Auf dem Affentempel – Swayambunath

In Fußnähe, ein kleiner Spaziergang ist einer der bekanntesten Tempel in Kathmandu, einer der ältesten Tempel der Welt. Der Spaziergang war spannend und zeigte uns einen anderen Teil von Kathmandu. Durch kleine Sträßchen spazierten wir, vorbei an kleineren Tempeln, die vom Erdbeben teilweise noch zerstört sind und wiederaufgebaut werden, vorbei an kleinen Geschäften, die Göttergaben weiterlesen…

Verkehrsregeln in Nepal

Auf unserer Reise haben wir bislang sehr viele verschiedene Länder und Verkehrsstile erlebt. Hier in Nepal haben wir wieder die Verkehrsregel, die in vielen anderen Ländern herrscht, entdeckt: Wer hupt hat Vorfahrt. Hupen ist das non plu ultra hier. Man hupt, um seine Vorfahrt anzuzeigen, um Fußgänger darüber zu informieren, so schnell wie möglich das weiterlesen…

Überqueren der Straße in Kathmandu: Gebrauchsanweisung

Der Verkehr in Kathmandu ist eine echte Herausforderung. Kolonnen von Motorrollern und Motorrädern, Busse, Lastwagen, Autos rasen durch die Straßen und wirbeln jede Menge Staub auf. Zudem ist in Nepal Linksverkehr, was für mich auch immer (noch) verwirrend ist, wenn ich die Straße überquere. Auf unserem Fußweg zum „Lerncafé“ müssen wir immer quer über eine weiterlesen…

Essen in Nepal

an unserem ersten Abend zogen Flo un dich nochmals los, um etwas zu Essen zu besorgen. Da es bereits sehr spät war, waren die meisten Geschäfte geschlossen. Wir fanden noch ein Restaurant, das offen war und bestellten munter drauf los. Wir hatten vorher gefragt, ob wir das Essen auch mitnehmen könnten: „kein Problem“. Und so weiterlesen…

Strom in Kathmandu

Ich hatte immer gedacht, dass es in Nepal Probleme gibt, richtiges Internet zu finden. Das ist jedoch bei uns gar nicht so. Wir haben recht gutes Internet bei uns zu Hause und ein noch besseres im Stammcafe. Was jedoch ein echtes Problem ist, ist die Stromversorgung. Immer wieder fällt der Strom aus und in unserem weiterlesen…

Lernen im Café

Bevor die vielen Läden beginnen, gibt es ein paar kleine Cafés. Eines davon ist nun unser Stammcafé. Es wird von einem Nepalesen betrieben, der einige Jahre in London als Koch gearbeitet hat. Seit 3 Jahren hat er hier nun sein eigenes Café. Bei einer heißen Schokolade, „echtem“ Kaffee und Ingwer-Zitronen-Tee lernen wir hier gemeinsam mit weiterlesen…

Unser Viertel: Thamel

Wir sind in Fußnähe vom Thamle entfernt, das alte Viertel von Kathmandu, mit vielen kleinen Gässchen und vielen, vielen kleinen Läden und OHNE Autos oder Mortorroller, es gibt nur Fahrradrikschas. Hier sieht man jede Menge Touristen, die auf Souvenirjagd sind. Es gibt auch Restaurants und kleine „westliche“ Cafés. Wir sind gerne in diesem pulsierenden Viertel, weiterlesen…

Morgenritual

Bei uns um die Ecke gibt es eine kleine lebhafte Einkaufsstraße. Dort haben wir an einer Straßenecke ein typisch nepalisches „Café“ entdeckt. Es gibt dort Kaffee (Instant!) und Milchtee mit Geüwrzen oder Schwarzer Tee mit Gewürzen. In der Regel alles sehr, sehr gesüßt. Es gibt auch ein paar süße Teilchen zu essen. Die Teeküche besteht weiterlesen…

Kleine Geschwister

Bimals Familie, bei der wir wohnen haben zwei kleine Kinder, die Silas und Cayo bald schon als große Brüder angesehen haben. Anouschka, fast 3 kam mit einer Tüte voll Spielzeug zu den beiden, um mit ihnen zu spielen. „Das ist ganz schön anstrengend,“ meinten die beiden, als Anouschka wieder mit ihren 7 Sachen von Dannen weiterlesen…

Visa on arrival

Im Internet kursierten Schauermärchen darüber, wie chaotisch die Beantragung des Visums in Nepal wäre: lange Schlange, stundenlanges Warten…. Wir hatten uns seelisch bereits auf eine abenteuerliche Zeit eingestellt. Als wir dann abends ankamen, war nichts davon zu spüren. Eine goldene Statue empfing uns am Flughafen: „willkommen“ in vielen Sprachen stand auf einem Schild hinter der weiterlesen…