It´s a kind of magic

Wenn man sucht, dann findet man oft nicht, das was auf der Liste war, sondern etwas ganz anderes. So ging es uns, als wir den kleinen Laden suchten, in dem ich meine Hose, made in Zanzibar, gekauft hatte. Die ist nämlich so herrlich bewuem, dass ich eine weitere Hose wollte. In den engen Gassen von weiterlesen…

Geschichte hautnah im alten Sklavenmarkt

Sansibar war einer der größten Umschlagplätze für Sklaven und Elfenbein. Früher war es oft so, dass die Person, die sich einen Stoßzahn kaufte, einen Sklaven dazubekam, quasi als Geschenk zum Tragen. Bis 1909 gab es auf Sansibar noch Sklavenhandel. Die Portugiesen begannen mit dem Sklavenhandel, der dann vom Sultan von Oman weitergeführt wurde. Mit vielen weiterlesen…

Tansanisch-deutsche Koch-Kooperation

Im Hostel in Stone Town hatten wir endlich wieder eine Küche, die man benutzen konnte. Als wir alle im Mega-Heimweh an Silvester steckten, versprach ich de Kindern, sobald wir eine Küche mit funktionierendem Backofen hätten, Brezeln zu backen. Natron und Hefe hatte ich bereits in Johannesburg gekauft, jedoch keine Zeit zum Backen mehr gehabt. Nun weiterlesen…

Mit allen Sinnen: der Markt in Stone Town

Unser Hostel in Stone Town hat die perfekte Lage, nur einen Steinschlag vom Markt und der pulsierenden Altstadt entfernt. Hier gibt es jede Menge zu sehen. Tausend verschiedene exotische Obst- und Gemüsesorten, Fleisch, Fisch, Gewürze. Auf dem Vorplatz haben die Leute, die sich keinen Stand leisten können, einfach ein Tuch ausgebreitet und ihr Obst und weiterlesen…

Es lebe die Flexibilität!

Wir hatten geplant, einige Tage in Sansibar in Stone Town zu sein, um dann nach Pemba zu gehen. Pemba gehört auch zu Sansibar und ist eine kleine Insel nördlich der Hauptinsel. Dort soll es sehr ursprünglich sein. Wir hatten nach viel Hin- und Her dann doch noch eine bezahlbare Lodge bekommen. Flo hatte von Pemba weiterlesen…

Ein Bad in der Menge

Wir hatten beim Fährticketkauf bereits gesehen, dass es am Hafen sehr chaotisch zuging. Wir wollten ein gutes Stück vorher am Hafen sein, bevor die Fähre abfährt. Als gute Deutsche waren wir fast 3 Stunden vorher da. Überall standen und saßen Menschen mit viel Gepäck herum. Nur sehr, sehr vereinzelt sah man drei, vier weiße Touristen. weiterlesen…

Wie wir zu tansanischen Sim-Karte kamen

Wir hatten über Uber unseren Taxifahrer kennen gelernt, der uns angeboten hat, dass er auch in den nächsten Tagen so für uns durch die Gegend fahren könnte. Da wir im Hotel kein Wifi hatten und für unser Projekt mit den Massai-Kinder kein Internet haben werden. Da wir in unserem Hotel so weit vom Schuß sind weiterlesen…

Silas und Cayo: begehrte Fotomodels

Im Hotel sind wir neben einem Griechen die einzigen weißen Gäste. Im Vergleich zu Südafrika fallen wir hier so richtig auf. Besonders unsere beiden Jungs sind sehr beliebt. Eine der Angestellten fragte Silas und Cayo, ob sie ein paar Fotos von ihnen machen könnte. Zuerst nur die beiden Jungs, dann sie mit den Jungs als weiterlesen…

Tuktuk Abenteuer

Anfangs war das ganz ok, da die Straße asphaltiert war. Als wir dann auf der Straße waren, die nicht mehr asphaltiert war, sondern mehr aus Schlaglöchern als aus Lehm bestand, war das doch recht abenteuerlich. Wir hielten uns fest, da es so sehr schaukelte. Unser Fahrer jedoch hielt das Steuerrad nur mit einer Hand. Die weiterlesen…