Endlich wieder am Meer

Wir fuhren eine gute Weile und beschlossen dann in Brunswick in einem Motel zu übernachten. Trotz Nachtflug waren wir doch müde und erschöpft. Wir wollten uns eigentlich nur eine kurze Weile hinlegen, doch dann schliefen wir tief und fest ein und wachten erst kurz nach 20.30 Uhr wieder auf. Mittlerweile hatten wir Hunger, so dass weiterlesen…

Breakfast bei Maggie

Was für ein Empfang. Nach dem Nachtflug bekamen wir von Maggie, der Tochter von Freunden von uns, die seit langem in Australien lebt und dort verheiratet ist, ein wunderschönes Frühstück mit allem drum und dran. Die Kinder waren im Glück und wir lernten Maggies und Rodney kleinen Sohn kennen, den wir bislang nur auf Bildern weiterlesen…

Völlig entspannt, hilfsbereit und offen

so hatte ich Australien in Erinnerung, als ich die drei Monate in den Semesterferien dort verbrachte. Und genau so war es auch. Wir haben uns für die Zeit in Australien einen Mietwagen genommen, um unsere letzte Freiheit wirklich genießen zu können. Da die Mietwagen firma nicht direkt am Flughafen ist, bekamen wir einen Shuttle, der weiterlesen…

Letzte Station: Australien

Ein wirklich sher seltsames Gefühl, als wir im Flieger nach Australien saßen. Wir alle wussten, dass der nächste Flug, den wir nehmen würden, unser letzter Flug der Weltreise sein würde. Einerseits haben wir bereits eine Vorfreude auf Deutschland und andererseits sind wir überrascht, dass unsere Reise bereits schon zu Ende sein soll. Unser Schwamm ist weiterlesen…

Reiseroute Japan

Zama (bei meiner Freundin Yuko und ihrer Familie 7 Tage) Zama – Hiroshima (Odawara – Shin -Osaka: Hikari Express Shinkansen, dann mit Sakura Shinkansen nach Hiroshima: Dauer 4 Stunden) Hiroshima (Air Bnb unsere kleinste 1-Zimmerwohnung, die wir je auf der Weltreise hatten: 3 Tage) Hiroshima – Heizan-Sakamoto (Biwa See) (über Shin-Osaka und Kyoto und dann weiterlesen…

Fazit Japan

Japan das Land von Tradition und Moderne. Durch die Kinder lernte ich noch ganz neue Seiten kennen (Ninjas, Samurai, Mangas, Pokemon,….) die ich in meinen bisherigen Japanaufenthalten immer tunlichst vermieden hatte. So habe ich nun ein umfassenderes Bild bekommen. Hinzu kommt, dass ich diesmal als Familie unterwegs war und nicht mehr als junge Studentin. Mir weiterlesen…

Abschied und Aufregung

Hisayoshi war so lieb und fuhr uns zum Flughafen nach Narita. Yuko musste arbeiten (das Schulsportfest fand an einem Samstag statt, so dass sie später mit dem Zug nachkommen wollte, um sich von uns zu verabschieden). Da Zama ganz am anderen Ende von Tokio liegt, bekamen wir eine Stadtrundfahrt durch Tokio. Da wir in Tokio weiterlesen…

Sayonara

Die Zeit in Japan ist nun vorüber: sie war voller Abenteuer, das Wiederentdecken liebgewonnener Dinge in Japan und vor allem die gemeinsame Zeit mit Yuko und ihrer Familie. Während ich am letzten Abend noch mit Packen beschäftigt war (so langsam aber sicher habe ich gehörig die Nase voll vom Packen, Umpacken etc.), machten Yuko und weiterlesen…

Essen der Superlative

Shunjuku in der Isetan Fiidmall gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Im Sommer kann man hier fpür 250 Dollar viereckige Wassermelonen kaufen – nur war momentan nicht die Saison dafür. Wir haben jedoch jede Menge feinster Lebensmittel gesehen. Eine einzelne Mango kunstvoll in Reisstroh und Holzbox eingepackt, ein ganzes Vermögen wert. Für uns weiterlesen…

Sprachen lernen mit Alexa

Wieder zu Hause in Zama bei Yuko und ihrer Familie, genpssen wir es noch einmal, uns so richtig auszuspannen. Während Yuko und Hisayoshi bei der Arbeit waren und die Mädchen in der Schule, hatten wir die Gelegenheit uns mit Alexa auseinanderzusetzen, da sie einfach irgendwann einfach auf Japanisch losplapperte. Hisayoshi hatte sie auch ein paar weiterlesen…