Neuer Lebensplan

Die Jungs waren schlichtweg fasziniert von den vielen, vielen Seelöwen, die in der Loberia waren und auch die, die überall auf den Sandbänken am Hafen waren. Abens konnten sie Ewigkeiten an der Brüstung lehnen und den Tieren zusehen. An einem Abend bemerkten sie am Rande der Absperrung ein totes Seelöwenbaby. Es war ein wirklich trauriger weiterlesen…

Aus der Not eine Tugend machen

Wir waren von unserer Küche so begeistert, dass wir den nächsten Supermarkt aufsuchten und gleich mal einkauften. Im Vergleich zu Isabela war hier die Auswahl auch ein Stück weit größer. Wir hatten gesehen, dass es einen Sandwichmaker gab, und so kauften wir gleich alles das Nötige ein. Voller Vorfreude bereitete ich dann alles vor: geschnittenen weiterlesen…

Loberia – Seelöwen noch und nöcher und jede Menge Meeresschildkröten

Einen 30-40 Minuten Spaziergang ist die Loberia von der Stadt entfernt. Raus aus der Stadt, am Flughafen oder besser gesagt Flughäfelchen vorbei, immer an der Hauptstraße entlang. Keine wirklich schöne Strecke, dafür ist die Loberia einfach umwerfend. Es geht ein Trampelpfad zum Strand, an dem uns unzählige Seelöwen empfingen. Die lagen überall am Stranf herum. weiterlesen…

Neue Heimat – Luxus pur @ Juliane & Freunde

Wir haben hier eine Wohnung, die eigentlich über Airbnb vermietet wird. Als wir in Isabela ein Pärchen gefragt haben, wo sie auf San Christobal wohnten, haben sie uns die Nummer ihrer Vermieterin gegeben. So haben wir sie direkt angerufen und ein Zimmer gebucht. Als wir dort ankamen, konnten wir es kaum glauben. Eine ganze Wohnung weiterlesen…

San Christobal, wir kommen

Die Fahrt mit dem Boot nach San Christobal – unsere letzte Fahrt mit dem Boot auf Galapagos, war ein schönes Abschiedsgeschenk. Wir hatten supersonniges Wetter und das Glück ganz hinten am Motor zu sitzen, so dass die Sprünge über die Wellen nicht ganz so hart ausfielen. Die Kinder hatten sich bei mir eingekuschelt und der weiterlesen…

Begegnung der anderen Art

Ich saß auf der Bank am Hafen von Puerto Ayora, war müde und genervt, weil wir unser reserviertes Ticket für die Weiterfahrt nicht bekommen hatten, Cayo saß neben mir, als ein Plizist mit einem Block bewaffnet, auf mich zukam. „Guten Tag,“ sagte er höflich un gab mir die Hand. „Wir machen hier eine Umfrange,“ kann weiterlesen…

Insel-Hopping: immer aufregend, immer anders

Morgens um 4 weckten wir die Jungs, da wir unsere sieben Sachen packen mussten, um das Boot nach Sanat Cruz (Puerto Ayora) zu nehmen. Wir hatten extra das frühe Boot genommen, damit wir am gleichen Tag weiter nach San Christobal weiterfahren konnten. Von anderen Leuten aus dem Hostel hatten wir erfahren, dass sie mit dem weiterlesen…

Packen – ausmisten – loslassen

Wieder einmal ist es soweit. Wir brechen unsere Zelte wieder ab, das bedeutet im Klartext: ausmisten, so viel wie möglich, da wir unser Gepäck so leicht wie möglich halten wollen. Neben jeder Menge Kleidung: Cayo und Silas wachsen derartig schnell (ob das am Klima liegt?), dass wir einiges ausmisten können. Dann kommen noch die Kleidungsstücke weiterlesen…

Bekanntes doch ganz anders

Die Kirchen hier auf Galapagos sind eigentlich wie alle andere Kirchen und doch ganz anders.  Der Altar in Puerto Vilamil zum Beispiel. Da steht eine riesige wunderschöne Landschildkröte aus Holz davor. Und auf den Wandbildern steht Jesus mitten auf Galapagos, gut an den Tieren und der Landschaft zu erkennen, Die Motive der Kirchenfenster sind auch weiterlesen…

Abschied von Isabela

Isabela ist uns allen wirklich ans Herz gewachsen. Das liegt nicht zum großen Teil daran, dass wir hier durch das Unterrichten und die Aktionen mit den Kindern, Leute kennen gelernt haben, und gleichzeitig ist diese Insel so etwas von traumhaft schön. Mathias hat sie der „Wilde Westen“ genannt und das stimmt wirklich. Wilder Westen in weiterlesen…