Bestellen auf Tioman

Wenn wir im Restaurant bestellt haben, dann waren wir immer ganz neugierig, was wir am Ende auf dem Tisch haben würden. In den meisten Fällen bekamen wir nämlich etwas anderes. Silas bestellte einmal 4 Kugeln Eis. Das Ergebnis war, dass jeder von uns eine Portion Eis bekam – fand ich ja auch eine schöne Überraschung. weiterlesen…

Villa Kunterbunt

Auf unserem Weg, den wir abends meist zurücklegten, kamen wir immer an einem verlassenen, recht großen Haus vorbei. Direkt am Strand sah es sehr verlockend aus. Ein wenig wie die Villa Kunterbunt. Ich bin mir sicher, dass hier Pippi Langstrumpf abgestiegen ist, als sie nach Taka Tuka Land fuhr. Silas und Cayo fanden die Idee weiterlesen…

Funktioniert? Funktioniert!

Funktioniert? Funktioniert! Wir hatten Räder ausgeliehen, um nach Tekek zu fahren. Als wir uns die Räder aussuchten, fragte ich nochmals sicherheitshalber nach, ob die denn alle in Ordnung wären. „Klar, funktionieren alles gut!“ Schlösser brauchten wir keine, denn die Räder würden nicht gestohlen werden. Als wir dann losradelten, kam ich mir wie Monsieur Houlot auf weiterlesen…

Essen auf Tioman – eine Herausforderung

Da wir nur ein Zimmer hier haben, können wir uns nur einen Tee oder Kaffee machen, jedoch nichts kochen. Wir probierten dadurch fast jedes Restaurant durch. In der Regel gibt es immer Tom Yam und Reisgerichte aller Art mit wenig Gemüse und zum Frühstück Omlette und Baked Beans. Nach einer Weile war uns das echt weiterlesen…

Beim Arzt in Malaysia

Da Flos entzündeter Fuß nicht wirklich viel besser wurde, ging er dann doch zum Arzt. Auf Tioman bedeutet dies, dass er nach Tekek mit dem Rad fuhr und dort in der Klinik den Arzt aufsuchte. In Malaysia geht man nicht alleine zum Arzt, sondern mit der Familie. Entsprechend voll war auch der Wartebereich. Flo kam weiterlesen…

Zwangspause

Flo hatte sich mit den Flossen Blasen an die Füße geholt, die sich stark entzündet hatten und ich kämpfte mit einer Erkältung. Daher machten wir erst einmal, nachdem wir den Tauchschein bestanden hatten, eine kleine Wasserpause. Cayo konnte es kaum fassen, dass wir nicht gleich lostauchen konnten und war todtraurig. Den ersten Tauchgang machten dann weiterlesen…

@ Juliane & friends: Umzug ins Luxuszimmer

Nach 10 Tagen mussten wir wieder umziehen, da unser Zimmer bereits ausgebucht war. Wir zogen nur ein paar Häuser weiter, in eines der Zimmer der Tauchschule. Echte Luxuszimmer von der Ausstattung her. Die Tauchschule gehört einem Schweizer, das konnte man auch an den Zimmern erkennen, die vom Standard her dem europäischen Standard glichen. Für uns weiterlesen…

Mit Kiemen geboren

Silas und Cayo scheinen im früheren Leben einmal Fische gewesen zu sein. Mit einer Leichtigkeit schwammen sie unter Wasser als ob sie dies schon immer gemacht hätten. Während Flo und ich noch mit der richtigen Tarierung kämpften, hatten die Kids den Bogen bereits längst raus. Cayo war fast nicht mehr aus dem Wasser zu kriegen. weiterlesen…

Tauchen eine Selbsterfahrung

So einfach unter Wasser zu tauchen und vom Atemgerät zu atmen, das war für mich schon ein wenig eine Überwindung. Flo und in die Kids waren bereits abgetaucht, als ich noch mit mir haderte, ob ich wirklich der Technik vertrauen könnte. Ich bewunderte das Gottvertrauen der Kids, die sich mit all den Geräten pudelwohl und weiterlesen…