ELEFAND

Von ELEFAND hörten wir zum ersten Mal, als wir in Sansibar ein deutsches Pärchen trafen, das auch sehr reuíseerfahren ist. Hinter ELEFAND verbirgt sich die „Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland“, die das Auswärtige Amt durchführt. Es klingt anfangs etwas arg bürokratisch, ist jedoch ganz sinnvoll und sicher, wenn man auf Reisen ist. Jeder Deutsche, weiterlesen…

Leben ohne Plastiktüten

Ich war bei der Einreise in Kenia gespannt, wie das Leben ohne Plastiktüten aussehen würde. Plastiktüten beschränkt sich in Kenia auf die Einkaufstüten, d.h. dass es noch genauso viel Verpackungsplstikmüll gibt wie anderswo. Immerhin ist ein Anfang gemacht. Im Supermarkt gibt es Plakate, die erklären, warum es keine Plastiküten mehr gibt. Man kann an der weiterlesen…

Fazit Kenia

Kenia stand überhaupt nicht auf unserer Liste und wir waren ja auch nur eine Woche hier. Dennoch fasziniert mich dieses Land und die Menschen hier. Ich habe mich hier wirklich wohl gefühlt. Ich weiß nun nicht woher das kommt: weil unser Host, Jackie so symapthisch war und wir viel mit ihr geredet haben oder weil weiterlesen…

Ein Ja beinhaltet immer viele, viele Neins

In Nairobi ist mir das mal wieder sehr bewusst geworden. Immer, wenn wir uns für eine Sache entscheiden, dann bedeutet das, dass wir 1000 andere Dinge nicht machen. Sei es aud budget-, aus zeit- oder ethischen oder anderen Gründen. Hier in Nairobi gibt es jede Menge zu entdecken, Ich liebe es ja, viele Dinge zu weiterlesen…

Berufe, die es in Deutschland selten gibt

Staunend bin ich durch Tansania und Kenia gegangen und habe festgestellt, was für ungewöhnliche Berufe es hier gibt: der Wasserverkäufer, der auf einer Holzkarre, den er selbst zieht, viele 20l Kanister transportiert, um Wasser in allen Ecken von Nairobi zu verteilen die Korbflechter, die am Straßenrand sitzen, Körbe flechten und sie verkaufen. Was für schöe weiterlesen…

Altkleider – ein riesiges Geschäft

Ich war empört, als ich erfuhr, dass unsere Kleiderspenden Grundlage eines riesigen Geschäfts sind, an der viele verdienen, nur die nicht, die die Kleider am nötigsten haben. Daher machte ich mich im Internet schlau und fand die Webseite www.altkleiderspenden.de . Dort erfährt man vieles über die Altkleiderindustrie und wie viel sinnvoller es ist, Kleider direkt weiterlesen…

Matatu – eine Erfahrung der anderen Art

Als unsere Tour im Slum zu Ende ist, überlegen wir, wie wir wieder nach Hause kommen. Zu Fuß sind wir alle zu müde. Die beiden Guides begleiten uns zu den Matatus, so heißen die Sammeltaxis hier in Kenia. Wir zeigen ihnen, wo wir hinmüssen. An den kleinen Sammeltaxis gehen wir vorbei und stiegen dann gemeinsam weiterlesen…

Kibera – eines der größten Slums in Afrika

Nachdem wir mit dem Auto einmal durch Kibera gefahren sind, googelten wir ein wenig, da uns die Bilder nicht so schnell losließen. Wir fanden heraus, dass Touren angeboten wurden, den Menschen Kibera zu zeigen, „Kibera, eines der freundlichsten Slums der Welt“. Die Tourguides kommen selbst aus Kibera. Wir treffen uns in der nähe von Kibera weiterlesen…

Afrika für Fortgeschrittene

Nachdem wir den Elefanten gute Nacht gesagt hatten, warteten wir auf unseren Uberfahrer, mit dem wir verabredet hatten, dass er in 1,5 Stunden uns wieder abholen kommt. Da wir in Kenia keine SIM-Karte haben und es dort kein Wifi gibt, hatten wir die Sache so gelöst, dass wir uns verabredeten. Flo meinte, dass wir ihm weiterlesen…

Wie fühlt sich ein Nashorn an?

Im Davis Sheldrick Wildlife Trust, der sich vor allem um Elefantenwaisen kümmert, gab es immer wieder auch Nashornwaisen. Ein Waisenkind, das 2007 zum Wilslife Trust kam, Maxwell kam als Einjähriger zum Waisenhaus. Keine weiß, wo seine Mutter war. Er lief alleine durch den Park und wurde längere Zeit beobachtet, ob seine Mutter zu ihm kam, weiterlesen…