Heimat geht durch den Magen

Das bedeutet im Klartext, dass wir bei Heimweh etwas in den Magen bekommen müssen, das uns an Deutschland erinnert. Die letzten Wochen war das recht schwierig, da wir keine Küche hatten. Umso mehr freuten wir uns hier in Nairobi, dass wir eine richtig gut ausgestattete Küche hier im Haus haben. Unsere bewährten Gerichte gegen Heimweh weiterlesen…

Die Welt auf unserem Tisch

Ich war heute mal neugierig und habe geschaut, von woher denn all unsere Lebensmittel kommen, die bei uns zum Essen auf dem Tisch stehen. Seit wir unterwegs sind, schauen wir nochmals mit einem ganz anderen Auge auf die Lebensmittel, die wir essen. Wir haben bereits in Costa Rica gesehen, unter welchen unmenschlichen Bedingungen Bananen und weiterlesen…

Und was ist, wenn jemand krank wird?

Dies war eine der Fragen, sie ich immer vermied, mir zu stellen. Wir sind ja gut ausgerüstet mit Globuli und Co und unsere Kids sind normalerweise bombengesund. Als mir in Stone Twon eine Füllung aus dem Zahn fiel, hielt ich kurz den Atem an. Ausgerechnet in Afrika! Ich überlegte mir, den Zahn in Arusha machen weiterlesen…

Tansania Fazit

Auf Tansania hatte ich mich bereits in Deutschland sehr gefreut. Die Serengeti zu sehen, das Projekt mit Massaikindern, alles, was ich schon immer einmal sehen und erleben wollte. Und dan kam es alles doch ganz anders. Tansania ist wirklich Afrika. Südafrika ist im Vergleich dazu Afrika light. Wir fielen hier wirklich als Weiße sehr auf. weiterlesen…

Reiseroute Tansania

Johannesburg – Daresalaam (Southafrican Air ) Daresalaam (7 Tage in airbnb Wohnung, die letztendlich ein Hotel war) Daresalaam – Sansibar / Stone Town (ca. 2 Stunden Fähre: irgendein Katamaran, der für 600 Passagiere ausgelegt ist) Sansibar: Stone Town (4Tage) Sansibar Stone Town – Matemwe ( Taxifahrt ca. 1 Stunde) Matemwe (9 Tage in airbnb Lodge) weiterlesen…

Unterwegs in Afrika und warum es gut ist Haribo Goldbären bei sich zu haben

wenn man in Afrika unterwegs ist, dann hat man etwas zu erzählen. Wir auch! Ich war sehr froh, dass uns ein Busunternehmen empfohlen wurde, mit dem wir nach Nairobi fahren wollten. Ich war gaz guter Dinge, als ich den Bus sah. Er sah recht ordentlich aus, das Gepäck wurde auf das Dach gespannt und mit weiterlesen…

Grenzgänger

Auf der Website der kenyanischen Botschaft in Deutschland steht groß, daß man vor der Einreise ein (elektronisches) Visum beantragen soll. Dies bedeutet dann mit einer ohnehin schwachen Internetverbindung Formulare ausfüllen. Dass diese Formulare immer wieder abstürzen scheint vorhersehbar, ein Zwischenspeichern von Daten – Fehlanzeige. Nach insgesamt zwei Tagen hatten wir es aber geschafft: Das Visum weiterlesen…

Ein afrikanisches Lied lernen @ Martina, Rapha & Alex

Nachdem ich in Südafrika vergeblich die Nationalhymne lernen wollte, hatte ich hier mehr Glück. Sahidi sang mit uns ein einfaches Lied, das nicht nur in Tansania, sondern auch in Kenia gesungen wird. Ich habe Sahidi gefragt, ob ich seinen Gesang aufnehmen darf. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Text gegoogelt habe, denn in Swahili weiterlesen…

Tuktuk-Abenteuer Nummer 2

Nach unserer Tuktuk-Fahrt in Daresalaam stiegen wir in Arusha erneut ins Tuktuk, um von mArkt aus zum Hotel zu kommen, an dem die Bustickets nach Nairobi verkauft wurden. Der Tuktuk-Fahrer nickte. Ja, er weiß, wohin er fahren müsste. Nach einer Weile hielten wir auf einem Platz und 4, 5 Leute kamen auf das Tuktuk gestürmt. weiterlesen…

Lebensweisheiten von der Straße für Silas

Wir waren gerade in das Dalladalla auf dem Markt eingestiegen, als ein junger Kerl zu uns kam, sich vorstellte und begrüßte. Er sprach Silas auf Englisch an. „Ich mag deine Armbänder!“ Flo fragte, warum er keine Armbänder hätte. Daraufhin zeigte er seine Unterarme. „Ich habe Tatoos“ „Mama“ stand da drauf. „Meine Mama ist die beste weiterlesen…