Im Früchte-Schlaraffenland

ist man bei den Obstständen auf den Märkten. Wir waren im Mercado Central von Quito. Die Atmosphäre ist nicht ganz so schön wie auf dem Markt in San Isidro in Costa Rica, dafür gibt es hier jede Menge neue, spannende Obstsorten, die wunderschön aufgebaut sind und zur Schau gestellt werden. Klar war, dass wir die weiterlesen…

Alfa & Naranjilla: ein Saft, der dich umhaut

Auf dem Markt in Quito probierten wir mal wieder etwas Neues aus. Die Frau am Stand war so nett, dass sie uns vom Saft kosten ließ. Sie schlug uns vor, Alf-Naranjilla zu probieren. Naranjilla hatte Flo bereits alleine mal probiert und es war ganz ok, aber nicht super lecker gewesen. Die grüne Farbe des Saftes weiterlesen…

Bus-Abenteuer, weitere Episode

Das Bus-Abenteuer geht weiter. Als alte Busfahrhasen bewegen wir uns nun recht sicher in und mit den Bussen. So auch die Kinder. Der Bus kam und die Kids stiegen ein, wir waren etwas weiter hinten. Bis wir an der Tür zum Einsteigen waren, schlossen sich die Türen. Dies bedeutete, dass die Kinder im Bus waren weiterlesen…

Gespräche am Frühstückstisch…

Cayo und Flo hatten im Tante Emma Laden ums Eck für Frühstück eingekauft. Zur Abwechslung gab es statt lapprigen Toast sogar etwas Brötchenähnliches. Silas biss in das Brötchen: „Das schmeckt echt wie Pappe,“ beschwerte er sich. Ich wollte ihn beschwichtigen, als ich jedoch auch ein Stück probiert hatte, musste ich Silas Recht geben. „Und jetzt weiterlesen…

Umwege sind (manchmal) die schönsten Wege

Wir waren fest entschlossen heute auf den großen Markt zu gehen. Quito ist ja sehr hügelig und die dünne Luft hier oben, macht das Spazieren hier manchmal anstrengend, vor allem, wenn die Kids dann zu maulen anfangen. Nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir dann vor einer riesigen Baustelle, die ca. einen Häuserblock umfasste. Hier sollte weiterlesen…

Ein sehr unangenehmer Fisch im Amazonas: Candirú oder brasilianischer Vampirfisch

Bein unserem Besuch am Äquator haben wir auch etwas über einen sehr unangenehmen Fisch erfahren. Er ist nur 10-15 cm groß, kann den Menschen jedoch mächtig ärgern. Eigentlich ernährt er sich vom Blut größerer Fische, indem er sich in deren Kiemenöffnung festbeißt bis er satt ist und dann wieder davon schwimmt. Bei Menschen wird er weiterlesen…

Wie man einen Schrumpfkopf herstellt

Bei der Führung durch das Museumsdorf am Äquator erfuhren wir, wie die Indianer des Amazonas früher Schrumpfköpfe herstellten. Zuerst wurde die Haut vom Schädelknochen entfernt. Dann wurden wurde die Haut eingekocht, bis sie die Größe einer Faust hatte. Anschließend wurden Augen und Mund zugenäht, damit der Geist des Feindes nicht entweichen konnte. Zum Schluss wurde weiterlesen…

Physik am Äquator

Diese Physikstunde hier werden wir alle so schnell nicht mehr vergessen. Wir bekamen ein Experiment zu sehen, dass sie Corioliskraft erklären sollte. Unsere Führerin stellte ein Waschbecken direkt auf die Äquatorlinie und ließ Wasser ins Waschbecken ein. Im Wasser waren einige Blättchen, so dass man erkennen konnte, wie das Wasser abfließt. Die Erklärung der Führerin weiterlesen…

Die Mitte der Welt

Der Äquator verläuft ca. 20km außerhalb von Quito entfernt. Nach einer spannenden Busfahrt waren wir dann da. Hier also sollte die Mitte der Welt sein. Wir wussten bereits im Vorfeld, dass das Denkmal des Äquators „Mitad del Mundo“, nicht der genaue Standort war. Es ist der Ort, den ein Franzose 1736 als erster Europäer als weiterlesen…