Unser letztes Abenteuer in Costa Rica: die Fahrt zum Flughafen

Heute, an unserem letzten Tag hier in Costa Rica, zog es uns dann doch recht bald zum Flughafen. Unser Flug geht erst um 2.50 nachts, wir mussten jedoch noch das Auto zurückgeben und das Gepäck nochmals etwas umpacken. Es fing, ganz klassisch, zu regnen an. Irgendwie ist es kein richtiger Tag, wenn es nicht wenigsten weiterlesen…

Vom Arenal nach Alajuela

Wieder mit dem Auto nun in Richtung San José. Unser letzter Tag in Costa Rica. Das ständige Weiterreisen hat uns ein wenig erschöpft. Wir fuhren durch die Berge an Kaffeeplantagen vorbei nach Alajuela. Dort wollten wir ein wenig bleiben, bevor wir zum Flughafen gehen würden. An den Straßen stehen immer wieder Leute, die einen kleinen weiterlesen…

Baden im Arenal See und Angeln @ Yasmina, Ida-Sophie, Sevo & Lenz

Nachdem die Kinder das Angeln von Herso im Regenwald gelernt hatten und ihre Angelausrüstung (Plastikflasche, Schnur und Angelhaken) vollständig war, mussten sie diese natürlich gleich testen. Die Sache war nur, dass der Zugang zum Arenalsee nicht so einfach ist. An einer Ecke, an der auch 2 Costa Ricaner einfach durch einen Zaun zum See gegangen weiterlesen…

Baden im Thermalwasser am Fuße des Arenal @ Yasmina, Ida-Sophie, Sevo & Lenz

Durch den Vulkan hier gibt es viele heiße Quellen und einen heißen Fluss, der Rio Chollin. Zu dem sind wir heute gefahren und haben uns so richtig eine faule Zeit gegönnt. Er ist ganz schön wild. Es gibt jedoch immer mal wieder kleine Buchten, in die man sich legen kann. Wenn man sich direkt in weiterlesen…

Auf zum Arenal: kurvenreich und voller Schlaglöcher

Unsere letzte Station war in Richtung Norden – zum Arenal, ein schlafender Vulkan in den Bergen. Die Landschaft hier war völlig anders als bisher an der Küste oder sonst in den Bergen. Die vielen saftgrünen Hügel, auf denen Rinder weideten, erinnerten uns fast ein wenig ans Allgäu. Nur, dass die Straßen voller riesiger Schlaglöcher sind weiterlesen…

Neugieriger Poolbeobachter

Nachdem wir den Strand in Jaco genossen hatten – was für geniale Wellen, probierten die Kinder noch den Pool aus. Ich wollte schnell die Kinder aus dem Pool holen, da wir gleich auschecken mussten. Zielsicher steuerte ich auf das Becken zu, als mich zwei große Augen anstarrten. Ich war kurz verwirrt. Irgendetwas stimmte da nicht. weiterlesen…

Wie toll Kleinigkeiten sein können

Nachdem wir im Dunkeln und Regen das quasi nächstbeste Hotel genommen hatten, stellte ich am nächsten Morgen fest, dass die Duschen tatsächlich warmes, nein sogar heißes Wasser hatten. Was für ein Glücksgefühl! In Dominical hatten die Jungs ja bereits das Vergnügen, eine warme Dusche zu haben – bei mir kam immer nur die ersten 30 weiterlesen…

Gewitterfahrt in der Nacht: endlich ein Dach über dem Kopf

Von San Isidro fuhren wir weiter durchs Land und mussten zum ersten Mal Gebühren für die Straße zahlen. Ganz 150 Colones (ca. 20 Cents!). Als es langsam dunkel wurde und wir noch keine Unterkunft hatten. Wir fanden nicht wirklich etwas Passendes, fing es auch noch sehr stark zu regnen und zu gewittern an. Am Ende weiterlesen…

Reiseapotheke

Ich habe jede Menge Globuli, eine große Tube Rescuecreme und natürlich den selbst angesetzten Schwedenbitter – unser Allheilmittel zu Hause, eingepackt. Schließlich ist die Reise lange und ich bin gerne vorbereitet, wenn es jemandem nicht so gut geht. Auf unserer bisherigen Reise haben wir vor allem Cantharis (gegen Sonnenbrand), Coccolus (gegen Übelkeit beim Busfahren oder weiterlesen…

Gutes Essen ist ein Wundermittel

Manchmal ist Autofahren, so schön die Landschaft auch sein mag, nervig. Dann, wenn bspw. die Kinder unleidig werden, der Magen knurrt, alles zu viel wird oder einfach mal frische Luft gebraucht wird. Daher machten wir einfach eine Pause in der nächst größeren Stadt. Um der allgemeinen schlechten Stimmung entgegenzuwirken, beschlossen wir, essen zu gehen. Das weiterlesen…