nun auch im offenen Zustand
Eine für alle
Unser Familien-Reise-Jahr
Eine für alle
Die absolute Überraschung beim Obsteinkauf war eine Frucht, die recht unscheinbar wirkte; ein wenig wie ein Grüffelo-Ei: grün und stachelig. Als ich das Teil anfasste, was es sehr weich und wir trugen es vorsichtig nach Hause, nicht dass auf dem Heimweg ein Grüffelo schlüpfte… Als wir mit dem Geschmakcsexperiment begannen, schnitt ich tapfer mit Silas weiterlesen…
Heute Morgen waren wir auf dem Markt und genossen die Vielfalt an exotischem Obst und Gemüse. Wir experiemtierten auch munter drauf los und kauften viele Dinge ein, die wir so nicht kannten. Einen Eutel orangener runder Dinge, die die Marktfrau aus dem heissen Wasser nahm. Sie schälte uns eines davon und wir durften probieren. Schmeckte weiterlesen…
Die haben wir gestern zum Abendessen genossen. So der Orginalton der Kinder. Süss ohne aufdringlich zu sein, aromatisch, samt und im Abgang einen Hauch von Säure. Ich ahne bereits jetzt schon, dass wir in Deutschland mit den Südfrüchten hadern werden. ..
Start meiner „Biersammlung“ Costa Rica I, ein leichtes Bier, zum Abendessen.
Nach sehr schnellen und einfachen Zoll- & Einwanderungsformalitäten eine Erholungspause für uns. Nebenher Geld getauscht und die Kids eine letzte Zock-Pause, hier am Flughafen für alle unbegrenzt Zugang :–) Nachher nehmen wir ein Taxi bis zum hostal, dann geht’s erstmal schlafen.
In Costa Rica angekommen. Nun geht es los, auf ins Abenteuer. Die Bloggerei die letzten Wochen war schön, spannend, zeitintensiv und machmal auch ne Verpflichtung, ja für jeden Tag einen Eintrag zu schreiben. Es ist unser erster Reiseblog und daher für mich ein Experiment. Ich möchte mich auf diese Reise einlassen, mir Zeit nehmen, genießen weiterlesen…
Der letzte Tag hier zu Hause war seltsam. Anfangs sah ich nur all die vielen noch verbleibenden To-Dos, restliche unerledigte Dinge aus dem Büro poppten noch auf, die in Windeseile zu erledigen waren: Zugangsdaten ermitteln, fehlende Rechnungen nachreichen,..all die kleinen Dinge, die ich so sehr im Alltag hasse, so dass ich sie immer wieder aufschiebe. weiterlesen…
Irgendwann kam heute morgen der Punkt, an dem ich ganz ruhig war und innerlich wusste, dass wir nun genau das Richtige machen. All die vielen offenen Punkte würde ich nicht mehr abarbeiten können, 80% reichen wohl auch aus, sagte ich mir immer mantramäßig vor, wenn der Gedanke aufkam, es doch noch alles schaffen zu wollen. weiterlesen…
Kisten, Kisten, Kisten, … Dokumente, Dokumente,… mehr scheint momentan nicht in meinem Kopf zu sein.So war zumindest mein Gefühl heute frühmorgens 5.30 beim Aufstehen. Da momentan hier überall an jeder Ecke Chaos herrscht, bin ich kurz in mich gegangen und habe dann damit begonnen, mich Zimmer für Zimmer durchzukämpfen. Ging sogar recht flott. Vielleicht sollte weiterlesen…