Von Costa Rica nach Ecuador

Es war ein anstrengender Flug von San José nach Quito über Bogota. Ein Nachtflug! Kurz vor 3.00 Uhr morgens flogen wir los. Da es in San José auf dem Flughafen super gutes WLAN gab, waren wir alle beschäftigt, die nochmals ausgiebig zu nutzen. Ich habe meine restlichen Costa Rica Blogbeiträge hochgestellt und geschrieben. Da verging weiterlesen…

Reiseroute & Transportmittel Costa Rica: Überblick

Frankfurt – San José (Zwischenstop: Dominikanische Republik) (Condor) San José – Escazu (Taxi) Escazu – San José (Uber): Escazu 4 Tage San José – Uvita (Bus Tracopar) Uvita – Chacurita (weißer Tico Bus) Uvita 16 Tage Chacurita – Mirador de Osa (Mogos) (Taxi) El Mirador 14 Tage El Mirador – Rincon (Weißer Tico Bus) Rincon weiterlesen…

Unser letztes Abenteuer in Costa Rica: die Fahrt zum Flughafen

Heute, an unserem letzten Tag hier in Costa Rica, zog es uns dann doch recht bald zum Flughafen. Unser Flug geht erst um 2.50 nachts, wir mussten jedoch noch das Auto zurückgeben und das Gepäck nochmals etwas umpacken. Es fing, ganz klassisch, zu regnen an. Irgendwie ist es kein richtiger Tag, wenn es nicht wenigsten weiterlesen…

Auf zum Arenal: kurvenreich und voller Schlaglöcher

Unsere letzte Station war in Richtung Norden – zum Arenal, ein schlafender Vulkan in den Bergen. Die Landschaft hier war völlig anders als bisher an der Küste oder sonst in den Bergen. Die vielen saftgrünen Hügel, auf denen Rinder weideten, erinnerten uns fast ein wenig ans Allgäu. Nur, dass die Straßen voller riesiger Schlaglöcher sind weiterlesen…

Gewitterfahrt in der Nacht: endlich ein Dach über dem Kopf

Von San Isidro fuhren wir weiter durchs Land und mussten zum ersten Mal Gebühren für die Straße zahlen. Ganz 150 Colones (ca. 20 Cents!). Als es langsam dunkel wurde und wir noch keine Unterkunft hatten. Wir fanden nicht wirklich etwas Passendes, fing es auch noch sehr stark zu regnen und zu gewittern an. Am Ende weiterlesen…

Quartiersuche: San Isidro

Wir waren so ins Fahren vertieft gewesen, dass wir gar nicht mehr darauf achteten, uns sehr frühezitig nach einem Quartier umzusehen. Wir hatten uns nämlich eine Route ausgesucht, die nicht sehr touristisch war und damit auch nicht viele Übernachtungsmöglichkeiten bot. Es wurde langsam dunkel und wir alle wurden unruhig, wo wir denn die Nacht verbringen weiterlesen…

Planung und Wirklichkeit

Als wir völlig abgehetzt bei Emilio ankamen, um ja den Bus rechtzeitig zu bekommen, hieß es zuerst, dass der Bus erst 30 Minuten später abfahren würde. Wir hatten uns von Herso verabschiedet und fragten nochmals nach, ob der Bus wirklich abfahren würde. „So wie es die letzte Nacht geregnet hat, kann es problematisch werden, „ weiterlesen…

Von Nirgendwo ans Ende der Welt

Die Fahrt von Mirador de Osa nach Drake Bay war mehr als abententeurlich. Nachdem wir uns von Macho verabschiedet hatten, gab er uns noch einen Sack Reis, eine große Tüte Lebensmittel und ein Handy mit, das wir mit in den Dschungel mitnehmen sollten. Wir fuhren zuerst mit dem Bus in Richtung Puerto Jimenez. Wir kamen weiterlesen…

Aufbruch tiefer in den Regenwald

Weiter geht es. Wieder mal Rucksäcke packen, umpacken, Sachen aussortieren, dalassen (etwas Ballast abwerfen, wie z.B. die beiden Bücher der Kids, die sie nun zu Ende gelesen haben). Dafür kommen neue Dinge hinzu. Ein Stück Stachelrinde, ein „Machetentaschenmesser“ (so ist es eben, wenn man Jungs reist…)… Wir sind nun alle froh, dass es weitergeht. Hier weiterlesen…

Aufbruch vom Nirgendwo tiefer in den Regenwald

Weiter geht es. Wieder mal Rucksäcke packen, umpacken, Sachen aussortieren, dalassen (etwas Ballast abwerfen, wie z.B. die beiden Bücher der Kids, die sie nun zu Ende gelesen haben). Dafür kommen neue Dinge hinzu. Ein Stück Stachelrinde, ein „Machetentaschenmesser“ (so ist es eben, wenn man Jungs reist…)… Wir sind nun alle froh, dass es weitergeht. Hier weiterlesen…