Vom Arenal nach Alajuela

Wieder mit dem Auto nun in Richtung San José. Unser letzter Tag in Costa Rica. Das ständige Weiterreisen hat uns ein wenig erschöpft. Wir fuhren durch die Berge an Kaffeeplantagen vorbei nach Alajuela. Dort wollten wir ein wenig bleiben, bevor wir zum Flughafen gehen würden. An den Straßen stehen immer wieder Leute, die einen kleinen weiterlesen…

Neugieriger Poolbeobachter

Nachdem wir den Strand in Jaco genossen hatten – was für geniale Wellen, probierten die Kinder noch den Pool aus. Ich wollte schnell die Kinder aus dem Pool holen, da wir gleich auschecken mussten. Zielsicher steuerte ich auf das Becken zu, als mich zwei große Augen anstarrten. Ich war kurz verwirrt. Irgendetwas stimmte da nicht. weiterlesen…

Warum der Ceibabaum Stacheln hat

Der Ceibabaum ist für Costa Rica recht wichtig. Er wird angebaut, um Holz für Möbel etc. zu erhalten. Wenn der Ceibabaum noch recht jung ist, hat er ganz, ganz viele Stacheln an seiner Rinde. Da ist er ein richtiger Igelbaum. Erst wenn er älter wird und sein Stamm einen größeren Umfang hat und kräftiger ist, weiterlesen…

Wie ein Tukan durch den Regenwald

…so hieß die Tour, die wir gemacht haben. Wir sind mit der Zipline durch den Regenwald gejettet. Zuerst ging es eine Weile gut bergauf. Wir haben dabei jede Menge Tiere gesehen: Agutis, ein Pfeilgiftfrosch, Kapuzineräffchen und Faultiere. Wie cool. Ich dachte schon, dass ich sie gar nicht so richtig zu sehen bekomme. Und dann gleich weiterlesen…

Kräuterapotheke und eine überraschende Arznei

Silas hatte sich im Regenwald schlimme Stiche zugezogen, die sich entzündet hatten. Erst dachten wir, es wären nur Moskitos gewesen. Es musste jedoch etwas anderes gewesen sein. Zuerst versuchte ich es mit verschiedenen Globuli, was jedoch nicht allzu viel half. Als wir in Quepos in der Markthalle waren, sahen wir eine Kräuterapotheke und fragten dort weiterlesen…

Wisst ihr woher eure Ananas kommen?

Von Puerto Jimenez fuhren wir mit dem Auto in die Berge hinein, immer höher und höher, bis wir buchstäblich in die Wolken hineinfuhren. Ein irres Gefühl, so wolkenumhüllt im Auto zu sitzen. Als wir wieder aus den Wolken draußen waren, fielen uns die riesigen Felder um uns herum aus. Eine reine Monokultur und das über weiterlesen…

Angeln in Costa Rica

Herso war mit den Jungs am Fluss angeln. Das war ganz schön zeitaufwendig. Zuerst einmal die Angelschnur und die Haken suchen. Dann musste die Schnur, die auf einer Plastikflasche aufgewickelt ist, nochmals vollständig abgewickelt werden, damit sie sich nicht so rollt. Anschließend ging es ans Köder sammeln. Mit einem Schraubglas ausgestattet wurden Würmer und jede weiterlesen…

neue Bekanntschaften: Anolis fantasma & Co

Unsere Jungs haben sich zu begeisterten Eidechsenfans entwickelt. Besonders Anolis fantasma ist ihnen ans Herz gewachsen. Die krabbeln an Händen und Armen entlang und können sogar hüpfen. Dank Herso können sie sogar die Männchen und Weibchen unterscheiden, da sie eine andere Färbung bzw. Muster haben. Ewigkeiten können die zwei vor dem amphibienbuch sitzen und sich weiterlesen…

Frosch gefunden!

Hier im Regenwald kreucht und fleucht es ja nur so von Tieren. Da dauert es meist nicht lange, wenn die Kinder unterwegs sind, dass ihnen etwas über den Weg läuft. Herso hatte den Kindern eingeschärft, keine Spinnen, Schlangen oder Frösche nazufassen, da dies manchmal ungünstig sein könnte. Und so haben sie ihren Frosch mir stolz weiterlesen…

Packen im Regenwald

Wir hatten im Regenwald nur Flos und meinen Rucksack dabei. Die Rucksäcke der Kinder ließen wir in Emilios Haus. Um wieder einen Überblick zu bekommen, räumten wir alles aus den Rucksäcken aus, um wie immer wieder zu sortieren und dann so einzupacken, wie wir es für die nächsten Tage am ehesten brauchen konnten. Als ich weiterlesen…