Das Monster der Flüsse: das Sumpfkrokodil

Neben dem Gharial gibt es im Rapti-River im Nationalpark auch eine ganze Menge Sumpfkrokodile. Unser Guide meinte, dass sie auch Monster der Flüsse genannt werden, weil sie alles fressen, was vor ihre Schnauze kommt. Das Sumpfkrokodil gehört zu den echten Krokodilen. Er wird maximal 4 Meter lang und lebt in Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka weiterlesen…

Vegetarische Krokodile?

Unser Guide stellte den Gharial als ein vegatarisches Krokodil vor – vielleicht weil er nur Fische isst und für die Menschen daher ungefähtlich ist. Der Gharial lebt heute nur noch in Nepal und in Nordindien und gehört zur Gattung der Krokodile. Sie sind stark bedroht und stehen daher seit 2007 als kritisch gefährdet auf der weiterlesen…

Shir Kahn, Baghira und Co

Morgens ging es mit dem Jeep los zum Chitwan Nationalpark. Wir wollten so gerne einen Tiger sehen und dies ist wohl nur mit dem Jeep möglich, da man tiefer in den Park muss. Mit 1 Fahrer und 2 Guides ging es los. Im Park gibt es drei vershciedenen Vegeatationszonen, durch die wir heute fahren würden. weiterlesen…

Mit dem Einbaum unterwegs

Wir erkundeten den Rapti River mit dem Einbaum. Ganz schön wackelig das kleine Boot, in dem wir zu siebt (zwei Guides und ein Kapitän) waren. Im Anbetracht, dass hier im Fluss Krokodile schwimmen, war mir doch mulmir zumute, denn das Boot ist sehr niedirg und bei der kleinsten Gewichtsverlagerung im Boot, fängt es zu wackeln weiterlesen…

Erste Erkundung in Sauraha

Am ersten Tag schlenderten wir die kleine Straße entlang: für uns nach den 2 Wochen Bergdorf kam sie uns wie eine große Hauptstraße vor. Das war übrigens auch die Hautpstraße von Sauraha! Es fuhren Pferdewagen vorbei, Jeeps, Motorroller, Leute spazierten hier herum und Hunde. Am Rapti River angekommen, lag ganz nahe am Ufer ein Panzernashorn. weiterlesen…

Unsere Nachbarin: das Lieblings-Kuscheltier der Kids

Von unserer Lodge aus können wir direkt nebenan unsere Nachbarin sehen. Die Kinder sind von ihr hellauf begeistert. Jambakali ist eine 30jährige Elefantendame mit 2 Mahouts. Gegen Nachmittag begleitet sie Touris durch den Dschungel und trägt sie durch die Gegend. Anfangs waren wir sehr schüchtern, doch der Mahout war total lieb, erklärte uns eine Menge weiterlesen…

Traditionen in Nepal

Der Bau des Computerraumes schreitet voran. Das Fundament steht. Sobald der Türrahmen eingesetzt wird, ist es in Nepal eine Tradition, dass ein Huhn geschlachtet wird und das Blut des Huhnes wird überall am Türrahmen verteilt. Anschließend wird das Huhn gekocht und die Arbeiter bekommen ein Festessen. Shamser glaubt nicht wirklich daran, dass dieses Ritual Glück weiterlesen…

Leopard gesichtet

In den Bergen in unserem kleinen Dorf gibt es tatsächlich Leoparden. Als Shamser frühmorgens in der Dämmerung mit dem Motorrad den Berg runterfuhr, hatte er wieder einen gesehen. Man sieht sie recht selten und für Shamser bedeutet einen Leoparden zu sehen, dass man Glück hat. „Als ich den Leoparden gesehen habe, wusste ich, dass wir weiterlesen…

Größer, höher, schneller, weiter….

das ist ungefähr das Motto von Dubai. Aller muss das Größte , Höchste,.. sein. Dieses Motto haben wir nun live erlebt an einem Tag! Zuerst ging es zur Dubai Mall, mit 350.000 Quadratmetern,eines der größten Einkaufszentren der Welt. Dann zum Burj Khalifa, dem höchsten Turm der Welt mit 828m Höhe. Wir hatten bereits unsere Tickets, weiterlesen…

Wie fühlt sich ein Nashorn an?

Im Davis Sheldrick Wildlife Trust, der sich vor allem um Elefantenwaisen kümmert, gab es immer wieder auch Nashornwaisen. Ein Waisenkind, das 2007 zum Wilslife Trust kam, Maxwell kam als Einjähriger zum Waisenhaus. Keine weiß, wo seine Mutter war. Er lief alleine durch den Park und wurde längere Zeit beobachtet, ob seine Mutter zu ihm kam, weiterlesen…