Abschied vom Regenwald

Nach der Nacht mit der Schlange, die sich unter der Plattform eingenistet hatte, waren wir zum einen wieder froh, in die Zivilisation zu kommen, andererseits haben wir alle Herso wirklich sehr ins Herz geschlossen. Und so fiel uns der Abschied doch sehr schwer. Wir machten zum Abschied deutsche Pfannkuchen, nachdem Herso die ganze Zeit über weiterlesen…

Angeln in Costa Rica

Herso war mit den Jungs am Fluss angeln. Das war ganz schön zeitaufwendig. Zuerst einmal die Angelschnur und die Haken suchen. Dann musste die Schnur, die auf einer Plastikflasche aufgewickelt ist, nochmals vollständig abgewickelt werden, damit sie sich nicht so rollt. Anschließend ging es ans Köder sammeln. Mit einem Schraubglas ausgestattet wurden Würmer und jede weiterlesen…

Packen im Regenwald

Wir hatten im Regenwald nur Flos und meinen Rucksack dabei. Die Rucksäcke der Kinder ließen wir in Emilios Haus. Um wieder einen Überblick zu bekommen, räumten wir alles aus den Rucksäcken aus, um wie immer wieder zu sortieren und dann so einzupacken, wie wir es für die nächsten Tage am ehesten brauchen konnten. Als ich weiterlesen…

Eine aufregende Nacht

Der letzte Abend war mehr als aufregend. Wir hatten einen schönen Tag hinter uns und wollten, nun, da es dunkel geworden war, noch etwas lesen oder den Tag sonst noch entspannt ausklingen lassen. Herso war unten, um sich zu duschen, als plötztlich ein heftiger Wortwechsel zwischen ihm und Kenneth erfolgte. Er war sehr aufgeregt und weiterlesen…

Resüme Woche 5

Die Zeit im Regenwald war eine echte Auszeit. So ganz anders. Die Natur gab den Takt an. Morgens in der Frühe aufstehen und wenn es ab 18.00 Uhr stockdunkel war, gab es nichts mehr zu tun, außer vielleicht ein Hörbuch hören oder eine Nachttour durch den Dschungel zu machen. Das Wetter hier ist feucht heiß, weiterlesen…

Im tiefsten Dschungel – personal Training und Abenteuer pur

Herso meinte, dass er am Sonntag mit uns eine Tour am Fluss entlang machen würde. Wir sollten Badezeug und Sandalen anziehen. Herso gab jedem von uns einen großen aufgeblasenen Reifen und dann marschierten wir los. Wir wollten zuerst den Wasserfall sehen und dann mit den Reifen den Fluss hintertreiben. Da war ich ja mal gespannt. weiterlesen…

Costa-Ricanisch-deutsches Mittagessen

Wir wollten den beiden Jungs, die hier hier wohnen, etwas Gutes tun und beschlossen, eine echte deutsche Hühnersuppe zu kochen. Flo und die Kinder brachten vom Einkauf aus der Fruteria ein Tk-Huhn mit. Beim Auspacken dachte ich bereits, dass es ganz schön großes Tier ist. Nachdem ich es gekocht hatte, war es immer noch so weiterlesen…

Der Schrecken der Urwalds

Die Jungs und Herso gingen vom Trampelpfad mitten in den Dschungel, um sich passende Baumstämmchen für ein Holzgeländer zu schlagen. Ich zog es vor, auf dem Weg zu bleiben und zu warten, bis alle wieder zurück sind. Nach einer Weile hörte ich ein tiefes Brummen direkt hinter mir im Rücken. Ich war zu Tode erschrocken weiterlesen…

7 Dinge, die ich beim Tapirjagen gelernt habe

So ein Tapir in der Nacht zu sehen, das ist kein leichtes Unterfangen. Da muss vor allem das Wetter mitspielen (kein strömender Regen). Dann geht es auf den Trampelpfad. Leise und vorsichtig schleicht man sich voran. Tempo ist nicht alles Erst wenn man langsam wird, leise einen Schritt nach dem anderen macht, besteht die Möglichkeit, weiterlesen…

Nachts auf Tapirjagd

Einen Tapir nachts im Dschungel zu sehen, ist für jeden Costa Rica Touristen ein echtes High Light. Wir waren bereits dreimal nachts im Dschungel unterwegs und einmal waren wir dem Tapir so hautnah auf der Spur. Ganz leise, fast geräuschlos schlichen wir durch den dunklen Dschungel. Herso hatte als einziger die Taschenlampe an und schaltete weiterlesen…