Ein Taxi der besonderen Art

Der krönende Abschluß unserer Höllentour von Chitwan nach Kathmandu war das Taxi. Wir hatten die Kinder geweckt und das Taxi stand da, so dass wir gleich einsteigen konnten. Als Cayo ins Taxi einsteigen sollte, weigerte er sich: „Da steige ich nicht ein! Das ist ja abartig!“ Wir waren in diesem Moment auch nicht gerade in weiterlesen…

Elefantastisches Naß

Hier in Chitwan hat man die Möglichkeit, sich von einem Elefanten duschen zu lassen. Das funktioniert so: morgens, wenn die Elefanten gebadet werden, kann man für ein kleines Entgelt auf den Rücken des Elefanten, der einen dann mit seinem Rüssel naßspritzt. Die Kinder waren völlig wild darauf. Sie haben da überhaupt keine Berührungsängste. Ich schaute weiterlesen…

Na, wie riechst du denn heute? Spannendes über das Panzernashorn

Das Panzernashorn gibt es nur noch in Nordindien und Nepal. Bis zu 4cm Dick ist die Haut des Panzernashorns. An manchen Stellen bildet die Haut Falten, so dass das Nashorn aussieht, als ob es einen Panzer trägt. Als ich das Panzernashorn von Nahem sah, hatte ich den Eindruck, dass der von Albert Dürer geschaffene Holzschnitt, weiterlesen…

Das Monster der Flüsse: das Sumpfkrokodil

Neben dem Gharial gibt es im Rapti-River im Nationalpark auch eine ganze Menge Sumpfkrokodile. Unser Guide meinte, dass sie auch Monster der Flüsse genannt werden, weil sie alles fressen, was vor ihre Schnauze kommt. Das Sumpfkrokodil gehört zu den echten Krokodilen. Er wird maximal 4 Meter lang und lebt in Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka weiterlesen…

Vegetarische Krokodile?

Unser Guide stellte den Gharial als ein vegatarisches Krokodil vor – vielleicht weil er nur Fische isst und für die Menschen daher ungefähtlich ist. Der Gharial lebt heute nur noch in Nepal und in Nordindien und gehört zur Gattung der Krokodile. Sie sind stark bedroht und stehen daher seit 2007 als kritisch gefährdet auf der weiterlesen…

Shir Kahn, Baghira und Co

Morgens ging es mit dem Jeep los zum Chitwan Nationalpark. Wir wollten so gerne einen Tiger sehen und dies ist wohl nur mit dem Jeep möglich, da man tiefer in den Park muss. Mit 1 Fahrer und 2 Guides ging es los. Im Park gibt es drei vershciedenen Vegeatationszonen, durch die wir heute fahren würden. weiterlesen…

Mit dem Einbaum unterwegs

Wir erkundeten den Rapti River mit dem Einbaum. Ganz schön wackelig das kleine Boot, in dem wir zu siebt (zwei Guides und ein Kapitän) waren. Im Anbetracht, dass hier im Fluss Krokodile schwimmen, war mir doch mulmir zumute, denn das Boot ist sehr niedirg und bei der kleinsten Gewichtsverlagerung im Boot, fängt es zu wackeln weiterlesen…

Erste Erkundung in Sauraha

Am ersten Tag schlenderten wir die kleine Straße entlang: für uns nach den 2 Wochen Bergdorf kam sie uns wie eine große Hauptstraße vor. Das war übrigens auch die Hautpstraße von Sauraha! Es fuhren Pferdewagen vorbei, Jeeps, Motorroller, Leute spazierten hier herum und Hunde. Am Rapti River angekommen, lag ganz nahe am Ufer ein Panzernashorn. weiterlesen…

Ein letzter Abschiedsbesuch im Dorf bei den Jungen

Nachdem die Volontäre die Socken von Besisahar mitgebracht hatten, zogen Silas, Cayo und ich los, um sie zu verteilen. Wir hatten auch noch ein paar Kekspackungen dabei. Zuerst gingen wir zu Karisma, die etwas abseits wohnt. Es war jedoch nur ihre Mutter da, die sich über die Socken freute. Da Shamser nicht da war, um weiterlesen…

Auf Wiedersehen Heaven Hill Academy

Der letzte Schultag war für uns alle sehr schwer. Wir hatten ein bombastisches Wetter, die Sicht war so klar wie noch nie (ein besonderes Abschiedsgeschenk!), auf dem Weg zur Schule war unser Herz bereits schwer. Ich hatte mir gewünscht, die Zeit ind er Bibliothek mit den Kindern zu verbringen – ich fand es schön, dass weiterlesen…