Heaven Hill Academy

Shamser, der selbst aus sehr sehr armen Verhältnissen stammt und einige Jahre als Lehrer in einer staatlichen Schule gearbeitet hatte, wollte etwas für die Kinder tun, die sonst nicht die Chance haben, zur Schule zu gehen. An der Schule sind auch Kinder mit Down Syndrom in den Klassen mit integriert. Er hatte die Vision, eine weiterlesen…

Leopard gesichtet

In den Bergen in unserem kleinen Dorf gibt es tatsächlich Leoparden. Als Shamser frühmorgens in der Dämmerung mit dem Motorrad den Berg runterfuhr, hatte er wieder einen gesehen. Man sieht sie recht selten und für Shamser bedeutet einen Leoparden zu sehen, dass man Glück hat. „Als ich den Leoparden gesehen habe, wusste ich, dass wir weiterlesen…

Kulinarisches Highlight in Nepal

Morgens und abends kocht Shamser Frau, Kalpana für alle Volontäre Dahl Pad, rote Linsen mit Gemüse, einer Sauce und Reis. Obwohl es dieses Essen zweimal am Tag für 2 Wochen gibt, wird es uns nie zu viel. Es ist einfach nur mega lecker. Mittags kocht Bimala, Shamsers Schwägerin nebenan für uns. Oft gibt es Parathas weiterlesen…

Küchenprojekt

Das Steinhaus steht bereits, gebaut mit Hilfe der Volontäre und den Handwerkern hier. Jetzt fehlt noch das Innenleben. Um das fertig zu stellen, fehlen noch einige Spenden. Geld für die Elektrizität, einen Wasserfilter, die Spüle, Tische, Bänke, Teller, Becher,…. Shamser hat uns gefragt, ob wir etwas übernehmen wollen, um mit der Küche voranzukommen. Jeder noch weiterlesen…

Erster Schultag

Nach dem gemeinsamen Frühstück draußen zogen wir alle los. Shamser hat abends im gemeinsamen Meeting vorher mit uns besprochen was ansteht und wofür er wieviel Leute braucht. Für mich ist das bisher das am besten organisierte Projekt, in dem wir mitarbeiten. Die Schule ist nicht allzuweit entfernt, es geht ein ganzes Stück steil nach unten. weiterlesen…

Unsere neue Heimat

Gaunsahar ist ein winziges Bergdorf mitten im Himalaya. Von Besisahar, dem Ort, an dem wir mit dem Überlandbus angekommen sind, sind haben wir auf einer Strecke von 7 km 600 Höhenmeter zurückgelegt. Entsprechend schön ist der Ausblick hier mitten zwischen den Bergen zu sein. Ich bin sonst eher jemand, der das Meer liebt, beim Anblick weiterlesen…

Überorganisiert

Wir hatten Bimal, unseren Host, gefragt, wann wir den das Busticket nach Besisahar kaufen könnten. Ich, die gerne bei solchen Dingen auf Nummer sicher geht, hätte die Tickets am liebsten gleich heute gekauft. Doch Bimal meinte, es geht nur einen Tag vorher, da man hier in Nepal icht soweit im Voraus planen würde. Flo un weiterlesen…

Vom Verhandeln zum Handeln

Die Kinder haben in der Freien Schule sehr gut gelernt, zu verhandeln – das muss man ihnen wirklich lassen. Das ist wirklich eine Kunst auch wenn es für uns Eltern manchmal sehr anstrengend ist. Im Thamel mit den vielen kleinen Geschäften haben die beiden nun ihre Fähigkeit, zu handeln, weiterentwickelt. In Südamerika waren sie bereits weiterlesen…

Lernen im Café

Bevor die vielen Läden beginnen, gibt es ein paar kleine Cafés. Eines davon ist nun unser Stammcafé. Es wird von einem Nepalesen betrieben, der einige Jahre in London als Koch gearbeitet hat. Seit 3 Jahren hat er hier nun sein eigenes Café. Bei einer heißen Schokolade, „echtem“ Kaffee und Ingwer-Zitronen-Tee lernen wir hier gemeinsam mit weiterlesen…

Unser Viertel: Thamel

Wir sind in Fußnähe vom Thamle entfernt, das alte Viertel von Kathmandu, mit vielen kleinen Gässchen und vielen, vielen kleinen Läden und OHNE Autos oder Mortorroller, es gibt nur Fahrradrikschas. Hier sieht man jede Menge Touristen, die auf Souvenirjagd sind. Es gibt auch Restaurants und kleine „westliche“ Cafés. Wir sind gerne in diesem pulsierenden Viertel, weiterlesen…