Safari-Rhythmus

Der ist gaaaanz anders als wir es gewohnt sind. Wenn man im Camp im Park übernachtet, kann man bereits um 4.30 Uhr das Camp verlassen und auf Entdeckungsreise gehen. Das mussten wir natürlich ausprobieren und mit kleinen, müden Augen gingen wir auf die Pirsch. Das ist wirklich anstrengend, denn nach 2 bis 3 Stunden bin ich hundemüde geworden. Und abends sind wir dann um 20.00 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Wenn man das so ein paar Tage macht, wird man ganz schön mürbe. Um die Stimmung wieder zu heben und auf ein normales Niveau zu bringen, haben wir uns einen eigenen Safari-Rhythmus überlegt. Früh ja, aber nicht mitten in der Nacht. Uns hat es dann gereicht, wenn wir um 8.00 Uhr im Auto saßen, halbwegs ausgeschlafen und abends konnten wir dann noch den gigantisch schönen Sternenhimmel bewundern.

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