Fast so als wären wir in Deutschland: Einladung bei Esters

Flo hatte durch Zufall auf Facebook entdeckt, dass ein früherer Kommilitone von uns in Dubai ist. Es stellte sich heraus, dass er mit seiner Familie seit drei Jahren hier lebt. Und so waren wir zu ihnen nach Hause eingeladen. Es war einfach schön, mal wieder so ganz „normal“ unterwegs zu sein, nicht auf der Durchreise, weiterlesen…

Das haben wir uns ganz anders vorgestellt: die Hippi WG @ Juliane & co

Ich habe was unsere Unterkünfte anbelangt in den letzten 6 Monaten schon echt viel erlebt, die Erfahrung hier übertrifft jedoch alles. Schon im Vorfeld war es ein Hick Hack bein hin- und hermailen. Ich hatte zuerst eine Unterkunft in für uns 4 in einem 6 Betten Schlafssal gebucht. Am nächsten Tag schrieb ich eine Mail, weiterlesen…

Frühe Medienkompetenz

Ich bin für Einkaufszentren eigentlichnicht wirklich zu haben. Und in den letzten Tagen habe ich mehr Zeit in Einkaufszentren verbracht, wie vielleicht im ganzen letzten Jahr, da gehe ich sonst selten hin. Ist einfach nicht meins. Immerhin kann man hier erstaunliche soziologische Studien anstellen. Wie beispielsweise gestern, als Flo und ich in einem Café saßen, weiterlesen…

Die beste Vermieterin auf unserer Reise: Jackie, die Superhost !

Während der vergangenen Monate haben wir jede Menge air bnb Wohnungen gemietet und die ganze Skala dabei erfahren. Schon alleine darüber, könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Oftmals stimmen die Angaben im Profil nicht so ganz mit der Wirklcihkeit überein. In Kenia hatten wir dann auch noch das Pech, dass unsere bestätigte Wohnung dann gar weiterlesen…

Kenia und das Volk

Als wir die Warnung von ELEFAND erhielten bzgl. der Präsidenten-Vereidigung, machten wir uns schlau und fragten auch den Uber Fahrer nach seiner Meinung. Als wir ihn auf die Wahlen ansprachen, lachte er nur. Echte Wahlen und Demokratie, das gibt es in Kenia nicht wirklich. Im Oktober wurde der Präsident gewählt. Es wurde Uhuru Kenyatta gewählt. weiterlesen…

Kibera auf eigene Faust

Flo und ich waren von der Kibra Women Group sehr angetan und wollten nochmals mit ihnen sprechen und mehr über ihre Arbeitsweise erfahren, da wir uns im Hinterkopf Gedanken machten, wie wir sie von Deutschland aus unterstützen könnten. Da es am gleichen Tag zu spät war, wollten wir am nächsten Morgen dorthin gehen. Wir bekamen weiterlesen…

Fazit Kenia

Kenia stand überhaupt nicht auf unserer Liste und wir waren ja auch nur eine Woche hier. Dennoch fasziniert mich dieses Land und die Menschen hier. Ich habe mich hier wirklich wohl gefühlt. Ich weiß nun nicht woher das kommt: weil unser Host, Jackie so symapthisch war und wir viel mit ihr geredet haben oder weil weiterlesen…

Berufe, die es in Deutschland selten gibt

Staunend bin ich durch Tansania und Kenia gegangen und habe festgestellt, was für ungewöhnliche Berufe es hier gibt: der Wasserverkäufer, der auf einer Holzkarre, den er selbst zieht, viele 20l Kanister transportiert, um Wasser in allen Ecken von Nairobi zu verteilen die Korbflechter, die am Straßenrand sitzen, Körbe flechten und sie verkaufen. Was für schöe weiterlesen…

Matatu – eine Erfahrung der anderen Art

Als unsere Tour im Slum zu Ende ist, überlegen wir, wie wir wieder nach Hause kommen. Zu Fuß sind wir alle zu müde. Die beiden Guides begleiten uns zu den Matatus, so heißen die Sammeltaxis hier in Kenia. Wir zeigen ihnen, wo wir hinmüssen. An den kleinen Sammeltaxis gehen wir vorbei und stiegen dann gemeinsam weiterlesen…

Kibera – eines der größten Slums in Afrika

Nachdem wir mit dem Auto einmal durch Kibera gefahren sind, googelten wir ein wenig, da uns die Bilder nicht so schnell losließen. Wir fanden heraus, dass Touren angeboten wurden, den Menschen Kibera zu zeigen, „Kibera, eines der freundlichsten Slums der Welt“. Die Tourguides kommen selbst aus Kibera. Wir treffen uns in der nähe von Kibera weiterlesen…