In der Balance

Ich bin ja immer wieder fasziniert davon, wie die Menschen hier alle nur denkbaren Dinge auf dem Kopf balancieren. Das sieht so anmutig und grazil aus. Und dabei handelt es sich nicht nur um kleine leichte Sachen, nein, ganze Reisetaschen oder Eimer voller Mangos werden da durch die Gegend getragen. Ich würde ja so gerne weiterlesen…

Das verrückte Labyrinth

Die Altstadt von Stone Town ist faszinierend. Überall sehr enge verwinkelte Gassen, durch die Handkarren geschoben werden, Roller um die Ecke flitzen (zum Glück hupen sie vorher immer, so dass man zur Seite spingen kann), Menschen auf dem Bürgerteig sitzen, Händler ihre Waren verkaufen oder die vielen kleiden Lädchen, die die Touristen ansprechen, doch in weiterlesen…

Food on Demand

Wir hatten in der Altstadt einen indisch-sansibarisches kleines Restaurant mit 2 Tischen entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten. Als wir bestellen wollten, wurde die Speiseauswahl drastisch eingeschränkt. Am Ende konnten wir aus 6 Gerichten auswählen. „Wir kochen hier alles frisch, es wird daher 45 Minuten dauern.“ Nachdem wirbestellt hatten, erklärte es uns, welches Essen zuerst weiterlesen…

Geschichte hautnah im alten Sklavenmarkt

Sansibar war einer der größten Umschlagplätze für Sklaven und Elfenbein. Früher war es oft so, dass die Person, die sich einen Stoßzahn kaufte, einen Sklaven dazubekam, quasi als Geschenk zum Tragen. Bis 1909 gab es auf Sansibar noch Sklavenhandel. Die Portugiesen begannen mit dem Sklavenhandel, der dann vom Sultan von Oman weitergeführt wurde. Mit vielen weiterlesen…

Tansanisch-deutsche Koch-Kooperation

Im Hostel in Stone Town hatten wir endlich wieder eine Küche, die man benutzen konnte. Als wir alle im Mega-Heimweh an Silvester steckten, versprach ich de Kindern, sobald wir eine Küche mit funktionierendem Backofen hätten, Brezeln zu backen. Natron und Hefe hatte ich bereits in Johannesburg gekauft, jedoch keine Zeit zum Backen mehr gehabt. Nun weiterlesen…

Mit allen Sinnen: der Markt in Stone Town

Unser Hostel in Stone Town hat die perfekte Lage, nur einen Steinschlag vom Markt und der pulsierenden Altstadt entfernt. Hier gibt es jede Menge zu sehen. Tausend verschiedene exotische Obst- und Gemüsesorten, Fleisch, Fisch, Gewürze. Auf dem Vorplatz haben die Leute, die sich keinen Stand leisten können, einfach ein Tuch ausgebreitet und ihr Obst und weiterlesen…

Ein Bad in der Menge

Wir hatten beim Fährticketkauf bereits gesehen, dass es am Hafen sehr chaotisch zuging. Wir wollten ein gutes Stück vorher am Hafen sein, bevor die Fähre abfährt. Als gute Deutsche waren wir fast 3 Stunden vorher da. Überall standen und saßen Menschen mit viel Gepäck herum. Nur sehr, sehr vereinzelt sah man drei, vier weiße Touristen. weiterlesen…

Wie wir zu tansanischen Sim-Karte kamen

Wir hatten über Uber unseren Taxifahrer kennen gelernt, der uns angeboten hat, dass er auch in den nächsten Tagen so für uns durch die Gegend fahren könnte. Da wir im Hotel kein Wifi hatten und für unser Projekt mit den Massai-Kinder kein Internet haben werden. Da wir in unserem Hotel so weit vom Schuß sind weiterlesen…

Silas und Cayo: begehrte Fotomodels

Im Hotel sind wir neben einem Griechen die einzigen weißen Gäste. Im Vergleich zu Südafrika fallen wir hier so richtig auf. Besonders unsere beiden Jungs sind sehr beliebt. Eine der Angestellten fragte Silas und Cayo, ob sie ein paar Fotos von ihnen machen könnte. Zuerst nur die beiden Jungs, dann sie mit den Jungs als weiterlesen…

Am indischen Ozean

Ich hatte extra geschaut, dass unsere „Wohnung“ nahe am Strand war und so machten wir uns in der Affenhitze auf zum Strand. So weit war er gar nicht weg, es war einfach nur sauheiß. Dank Google fanden wir ihn auch recht schnell. Schon am Eingang lag ein ganzer Müllberg mit Einweggeschirr. Der weiße Sandstrand und weiterlesen…