Fazit Lima @ Juliane und Freunde

Lima muss man nicht haben. Wir hatten unser Stadt-Trauma: laut, stinkend, und einfach too much für uns, nachdem wir zwei Monate im Paradies zugebracht hatten. Die Wohnung war dafür gigantisch groß, mit einer super ausgesatteten Küche und dem besten WLAN, das wir bislang auf unserer Reise hatten. Das haen wir während der Reise gelernt, dass weiterlesen…

„Dios es mi pilote!“ -Unterwegs in Lima

Diese große lärmende Stadt hat für uns ein neues Abenteuer bereit gestellt. Wir haben es gewagt, mit einem der niedlichen kleinen Motorradrikschas zu fahren. Nachdem wir den Preis verhandelt hatten, ging es los. Wir konnten mit der Rikscha nicht direkt in die Innenstadt fahren, da sie keine Erlaubnis dafür haben. Also wollten wir uns so weiterlesen…

Neuer Lebensplan

Die Jungs waren schlichtweg fasziniert von den vielen, vielen Seelöwen, die in der Loberia waren und auch die, die überall auf den Sandbänken am Hafen waren. Abens konnten sie Ewigkeiten an der Brüstung lehnen und den Tieren zusehen. An einem Abend bemerkten sie am Rande der Absperrung ein totes Seelöwenbaby. Es war ein wirklich trauriger weiterlesen…

Begegnung der anderen Art

Ich saß auf der Bank am Hafen von Puerto Ayora, war müde und genervt, weil wir unser reserviertes Ticket für die Weiterfahrt nicht bekommen hatten, Cayo saß neben mir, als ein Plizist mit einem Block bewaffnet, auf mich zukam. „Guten Tag,“ sagte er höflich un gab mir die Hand. „Wir machen hier eine Umfrange,“ kann weiterlesen…

Insel-Hopping: immer aufregend, immer anders

Morgens um 4 weckten wir die Jungs, da wir unsere sieben Sachen packen mussten, um das Boot nach Sanat Cruz (Puerto Ayora) zu nehmen. Wir hatten extra das frühe Boot genommen, damit wir am gleichen Tag weiter nach San Christobal weiterfahren konnten. Von anderen Leuten aus dem Hostel hatten wir erfahren, dass sie mit dem weiterlesen…

Erste Abschiede – die letzte Stunde Unterricht

Wie schnell die Zeit auf Isabela vergangen ist. Nachdem wir vom Ausflug mit den Kindern zum Estero zurückgekehrt waren, hatte wir gerade noch Zeit, um uns unzuziehen und sie Sachen für den Unterricht mitzunehmen. Silas und Cayo kamen auch mit. Wir hatten als Abschied zwei Lieder vorbereitet, die wir mit den Leuten singen würden. Zum weiterlesen…

El Estero @ Jasmina, Ida-Sophie, Lenz & Sevo

Ein Seitenarm aus dem Meer geht tief in die Mangroven hinein und bildet wie einen kleinen Fluss. Mit der Organisation, bei der wir unterrichten, sind wir mit den Kindern vor Ort zum Estero gefahren. Einige wurden mit dem Motorroller dorthin gebracht, die anderen einfach auf die Stange bzw. den Lenker gesetzt. Kindersitze braucht man hier weiterlesen…

Speakers corner

Puerto Villamil ist wirklich ein kleines Dorf. Es erinnert mich ein wenig an dieses gallische Dorf, in dem Asterix und Obelix leben. Geruhsam lebt hier jeder sein Leben, so wie er eben ist. Jeder kennt jeden. Man grüßt sich auf der Straße, hält ein Schwätzchen. Vauf dem Marktplatz, im Hintergrund an der Wand steht mit weiterlesen…

Finkisch auf Galapagos

Auf dem Weg durch die Mangroven blieben Silas und Cayo plötzlich stehen und quietschten mit ihren Fingern. „Was macht ihr denn da?“ „So hat der Guide vom Vulkan doch die Finken angelockt.“ Das musste ich auch probieren. Mit den Lippen an den Fingern saugen und dabei entsteht ein Quietschen. Gesagt getan. Ich war überrascht, wie weiterlesen…

Fragen lohnt sich immer

Silas und Cayo waren von der Schildkrötenaufzuchtstation so sehr angetan, dass wir am nächsten Tag gleich wieder loszogen. Ein Ranger war gerade dabei, Grünzeug für die Schildkröten mit der Machete klein zuhacken. Die Kinder waren schon gespannt auf die Fütterung. Wir fragten nach, wann gefüttert werden würde. „Morgen um 8.00 Uhr war die Antwort.“ Der weiterlesen…