No more Hiroshimas!

Das Friedensmuseum in Hiroshima zu besuchen, war Flo und mir sehr wichtig. Ich war bereits zweimal dort und mich hat der Besuch jedes Mal sehr berührt. Es ist einfach etwas völlig anderes über Dinge zu lesen oder Filme anzuschauen, wie wenn man tatsächlich an diesem Ort ist und vor echten Gegenständen steht. Auf diese Weise weiterlesen…

Warum Japaner Ausländer mit Skepsis begegnen

Mit dem Japan Rail Paß können wir zwar fast jeden Zug nehmen – es ist jedoch sinnvoll, dass wir die Sitzplätze im Shinkansen reservieren. Das taten wir dann in Ebina im Bahnhof. Der Schalterbeamte konnte nicht wirklich Englisch, so dass wir mit einer Mischung aus Japanisch und Englisch miteinander kommunizierten. Wir hatten uns unsere Route weiterlesen…

High Tech auf dem Klo

So einfach ist High Tech gar nicht – vor allem wenn es die Toilette anbelangt. Da will man nur mal schnell aufs stille Örtchen gehen und steht vor grö´ßeren Herausforderungen. Statt eines schnöden Hebels oder Knopfes gibt es unzählige Möglichkeiten: Bidet- und Hinternwaschfunktion (die Wassertemperatur ist einstellbar)…. wenn man diese Knöpfe drückt, ist es wichtig, weiterlesen…

Heute ging es rund!

Wir hatten die ultimative Japanerfahrung. Kaitensushi! Also Sushi am laufenden Band. Da es keine Tische für 8 Personen gab, teilten wir uns auf: ein Kindertisch, den Hisayoshi mit unterstützte und einen Erwachsenentisch. Das Restaurant war proppenvoll, wir warteten erst eine Weile bis wir trotz Reservierung drankamen. In ca. 1 Minute waren dann die Tische blitzsauber weiterlesen…

Die größte Angst der Japaner

Die größte Angst der meisten Japaner scheint es zu sein, von einem Ausländer auf Englisch angsprochen zu werden . Als Flo auf dem Bahngleis einen der Bahnleute ansprechen wollte und auf ihn zukam, lächelte dieser höflich und drehte sich dann weg. Er hatte wohl die Hoffnung, dass Flo ihn dann nicht ansprechen würde. Da kannte weiterlesen…

Tokio – erste Eindrücke

Damit wir nicht in der morgendlichen Rushhour 45 Minuten gequetzscht stehend in der Bahn verbringen mussten, hatte uns Hisayoshi freundlicherweise Tickets für das Romancecar reserviert. So machten wir heute unsere erste Tokio „light“ Erfahrung – zumindest auf der Hinfahrt. Wir stiegen in Shinjuku, dem größten Umsteigebahnhof der Welt um, weil wir dann weiter nach Shibuya weiterlesen…

Meisterin im Origami

Hannano ist faszinierend – sie hat immer und überall Origamipapier dabei und faltet unentwegt die kompliziersten Sachen auswendig. Neulich hat sie mir beigebracht, wie man ein Herz faltet, das man als Buchzeichen verwenden kann. Während Hannano mit einer Leichtigkeit das Papier faltete, war ich noch am mühevollen rumwurschteln. Übung macht auch hier den Meister! So weiterlesen…

Abend-Gespräche

Es ist einfach schön, abends mit Yuko, Hisayoshi und Flo zusammenzusitzen und über alle mögliche Themen zu sprechen. Sehr spannend, denn hier begegnen sich wirklich zwei völlig unterschiedliche Kulturen: angefangen bei der Schule, das Berufsleben und Politik. Das Leben hier in Japan ist viel vorbestimmter als das in Deutschland. Es gibt einen vorgezeichneten Weg, den weiterlesen…

Deutsch japanische kulinarische Zusammenarbeit

Ich hatte ab und zu deutsche Gerichte abends gekocht, die wir dann mit japanischem Essen mischten. Die Reibekuchen mit Apfelmus kamen ganz gut bei allen an. Da ich in Japan kein Apfelmus im Supermarkt fand, machte ich kurzerhand selbst welches. Geht eigentlich ganz einfach. Ich verstehe gar nicht, warum ich das nie zu Hause in weiterlesen…

Gegen Sturm, Wind und Regen

Momentan ist das Wetter in Japan etwas launisch und es regnet immer mal wieder. Da habe ich erst bemerkt, wie sehr wir bislang vom Wetter verwöhnt waren. Fast nur gutes Wetter! Ich wollte noch zum Supermarkt, ein paar Sachen einkaufen, um etwas Deutsches auf den Tisch zu zaubern. Es regnete ein wenig, sod ass wir weiterlesen…