Grenzgänger

Auf der Website der kenyanischen Botschaft in Deutschland steht groß, daß man vor der Einreise ein (elektronisches) Visum beantragen soll. Dies bedeutet dann mit einer ohnehin schwachen Internetverbindung Formulare ausfüllen. Dass diese Formulare immer wieder abstürzen scheint vorhersehbar, ein Zwischenspeichern von Daten – Fehlanzeige. Nach insgesamt zwei Tagen hatten wir es aber geschafft: Das Visum weiterlesen…

Ein afrikanisches Lied lernen @ Martina, Rapha & Alex

Nachdem ich in Südafrika vergeblich die Nationalhymne lernen wollte, hatte ich hier mehr Glück. Sahidi sang mit uns ein einfaches Lied, das nicht nur in Tansania, sondern auch in Kenia gesungen wird. Ich habe Sahidi gefragt, ob ich seinen Gesang aufnehmen darf. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Text gegoogelt habe, denn in Swahili weiterlesen…

Müllentsorgung in Tansania

Die läuft sehr individuell ab. In Sansibar haben die Leute den Müll einfach im Sand vergaben. Das war´s. Hier habe ich gesehen, dass einfach hinter dem Haus ein Feuer gemacht wird und dann wird alles verbrannt: Plastikflaschen, Bio-Müll,…. Wir sammeln den Müll brav in Plastiktüten und stellen ihn dann vor unser Haus. Was dann damit weiterlesen…

Warum der Zebrastreifen Zebrastreifen heißt @ Leander & Julial

Bertha war von Südafrika sehr begeistert. Sie genoß es, bei der Safari mit dabei zu sein und so viele Tiere ganz hautnah zu erleben. Ein Tier faszinierte es besonders. Die Zebras mit ihren Streifen. „So ein schickes Fell hätte ich auch gerne!“, dachte sie. Und dann hatte Bertha die Chance, einem Zebra ganz nahe zu weiterlesen…

Arusha im Landwirtschaftsinstitut @ Juliane & Freunde

  Ich hatte unser Zimmer etwas außerhalb von Arusha gebucht, da ich nicht so gerne im Stadtgewimmel wohnen wollte, sondern eher etwas ruhiger. Und so landeten wir Dank airbnb in einer Wohnung im Landschaftsinstitut, ganz in der Nähe des Flughafens. Da waren wir echt froh, denn morgend waren wir seit 4.00 Uhr auf den Beinen weiterlesen…

Pemba – Paradies im Härtetest

Manchmal gibt es Tage, die würde ich am liebsten außerplanmäßig abschreiben. Einfach anerkennen, dass es blöd lief und aus der Buchhaltung, in diesem Fall aus dem Gedächtnis streichen. Wir kamen mit einer kleinen 12-Sitzigen Propellermaschine an (eine Chessna für die Flieger) und als wir auf Pemba landeten wollten wir einfach nur ankommen und uns erholen. weiterlesen…

Dynamisches Domino @ Anna, Malina, Ari & Rob

In den engen Gassen der Altstadt gibt es einen kleinen Platz, an dem zwei Tische stehen und ein Grüppchen älterer Herren Domino spielt. Und zwar ein wenig anders, als wir es kennen. Die Steine werden dynamisch auf den Tisch gepfeffert und mehr hingeworfen als gelegt. Es ist ein recht schnelles Hin- und Her. Die Männer weiterlesen…

Fußballspielen am Strand @ Jeremy, Alicia, Claudie & Holger

Fussball spielen viele Kinder am Strand. Oftmals haben sie aus Lumpen einen Ball gemacht und mit einer Schnur umwickelt. Die Kinde rhier sind sehr erfinderisch und spielen mit selbstgebasteltem Spielzeug aus Kronkorken, Plastikkanistern, Flaschen und Plastikdeckeln. Manchmal haben sie auch einen Plastikball zum Spielen. Silas und Cayo spielten mal eine Runde mit, die leider am weiterlesen…

Eine Soziologische Studie über die Ballgröße @ Malina, Ari, Anna & Rob

Lolunghi, unser Guide bei der Radtour durch Soweto erklärte uns folgendes: je größer der Ball ist, mit dem die Menschen spielen, desto ärmer sind sie. „Für uns Schwarze ist Baseball spielen oder gar Golf spielen, immer noch die Ausnahme. Golf, Baseball, Rugby, das sind die Sportarten der Weißen. Wir Schwarze, wir spielen Fußball oder Basketball.“