Im tiefsten Dschungel – personal Training und Abenteuer pur

Herso meinte, dass er am Sonntag mit uns eine Tour am Fluss entlang machen würde. Wir sollten Badezeug und Sandalen anziehen. Herso gab jedem von uns einen großen aufgeblasenen Reifen und dann marschierten wir los. Wir wollten zuerst den Wasserfall sehen und dann mit den Reifen den Fluss hintertreiben. Da war ich ja mal gespannt. weiterlesen…

Wie man Kokosnussmilch herstellt

Kokosnuss öffen. Eine Hälfte dann kleinschaben bzw. reiben. Dazu gab es hier eine selbstgebaute Raspel. Wenn man beide Kokosnusshälften geraspelt hat, wird etwas Wasser zugegeben und man wartete ein wenig. Dann Wird die Masse durch ein grobes Tuch gedrückt und fertig ist die Kokosmilch. Die restlichen Kokosbrösel bzw. Flocken können wieder getrocknet werden und schmecken weiterlesen…

Costa-Ricanisch-deutsches Mittagessen

Wir wollten den beiden Jungs, die hier hier wohnen, etwas Gutes tun und beschlossen, eine echte deutsche Hühnersuppe zu kochen. Flo und die Kinder brachten vom Einkauf aus der Fruteria ein Tk-Huhn mit. Beim Auspacken dachte ich bereits, dass es ganz schön großes Tier ist. Nachdem ich es gekocht hatte, war es immer noch so weiterlesen…

Heimat im Regenwald @ Juliane und alle Freunde

Wir sind also mitten im Regenwald. Das Gebiet hier grenzt an den Cocorvado Nationalpark an. Der Weg hierher war kein Spaziergang. Irgendwann gab es nur noch Trampelpfade und ich war froh, die Gummistiefel zu haben, da hier alles sehr matschig ist. Bergauf und bergab und überall nur grün, manchmal ist der Wald so dicht, dass weiterlesen…

Besucher zum Abendessen

Hier im Regenwald dämmert es bereits recht früh. Ab 16.00 Uhr verändert sich der Regenwald, die Geräusche werden anders, manchmal hört man die Brüllaffen von weitem oder der Regen hat eingesetzt und prasselt auf das Blechdach. Manchmal sieht man auch die Gewitterblitze und hört den Donner. Hier im Dschungel kommt nicht das Sandmännchen, sondern die weiterlesen…

Der Schrecken der Urwalds

Die Jungs und Herso gingen vom Trampelpfad mitten in den Dschungel, um sich passende Baumstämmchen für ein Holzgeländer zu schlagen. Ich zog es vor, auf dem Weg zu bleiben und zu warten, bis alle wieder zurück sind. Nach einer Weile hörte ich ein tiefes Brummen direkt hinter mir im Rücken. Ich war zu Tode erschrocken weiterlesen…

7 Dinge, die ich beim Tapirjagen gelernt habe

So ein Tapir in der Nacht zu sehen, das ist kein leichtes Unterfangen. Da muss vor allem das Wetter mitspielen (kein strömender Regen). Dann geht es auf den Trampelpfad. Leise und vorsichtig schleicht man sich voran. Tempo ist nicht alles Erst wenn man langsam wird, leise einen Schritt nach dem anderen macht, besteht die Möglichkeit, weiterlesen…

Nachts auf Tapirjagd

Einen Tapir nachts im Dschungel zu sehen, ist für jeden Costa Rica Touristen ein echtes High Light. Wir waren bereits dreimal nachts im Dschungel unterwegs und einmal waren wir dem Tapir so hautnah auf der Spur. Ganz leise, fast geräuschlos schlichen wir durch den dunklen Dschungel. Herso hatte als einziger die Taschenlampe an und schaltete weiterlesen…

Einkaufen im Regenwald

Hier ist das eine Ganztages oder Halbtagesaktivität. Abhängig von der Tageszeit (ist es noch hell genug?) und dem Wetter (bei Regen sollte man eher nicht gehen). Sinnvoll ist es, einen Rucksack bei sich zu haben, denn der Weg dauert eine ganze Weile und ist recht steil. Kurze Hosen oder Badeklamotten sind von Vorteil. Ebenso Wassersandalen. weiterlesen…

Alltag im Regenwald

Der ist völlig anders als sonst bei uns. Alles richtet sich nach dem Wetter und dem Tageslicht. Hell wird es um 5.00 Uhr. Daher stehen wir recht früh auf. Das Frühstück ist einfach: entweder gibt es amerikanische Pfannkuchen, die aus einem Pulver mit Wasser angerührt werden. Die Pappversion, die wir bereits aus dem Mirador kennen. weiterlesen…