Nachts im Regenwald

Herso hat uns in der zweiten Nacht gleich mit in den Regenwald genommen. Ich war ganz froh, dass ich den Trampelpfad schon ein gutes Stück weit gefegt hatte, denn im Dunkeln stolpert man wirklich leicht. Und hier im Regenwald ist es wirklich so richtig Nacht. Da hören sich die Geräusche viel lauter und unheimlicher an weiterlesen…

Neues Berufsbild: Regenwald-Trampepfad-Feger

Heute war unser erster Tag hier und nachdem wir gefrühstückt hatten (Nudeln, Reis und Pfannkuchen), ging es ans Arbeiten. Mit Rechen und Spaten ausgerüstet marschierten wir los. Hier war klar, was zu tun ist. Wir bekamen sogar gesagt, wann Feierabend sein wird. Die Kinder und ich durften die Trampelpfade von Blättern, Ästen etc. befreien und weiterlesen…

Von Nirgendwo ans Ende der Welt

Die Fahrt von Mirador de Osa nach Drake Bay war mehr als abententeurlich. Nachdem wir uns von Macho verabschiedet hatten, gab er uns noch einen Sack Reis, eine große Tüte Lebensmittel und ein Handy mit, das wir mit in den Dschungel mitnehmen sollten. Wir fuhren zuerst mit dem Bus in Richtung Puerto Jimenez. Wir kamen weiterlesen…

Aufbruch tiefer in den Regenwald

Weiter geht es. Wieder mal Rucksäcke packen, umpacken, Sachen aussortieren, dalassen (etwas Ballast abwerfen, wie z.B. die beiden Bücher der Kids, die sie nun zu Ende gelesen haben). Dafür kommen neue Dinge hinzu. Ein Stück Stachelrinde, ein „Machetentaschenmesser“ (so ist es eben, wenn man Jungs reist…)… Wir sind nun alle froh, dass es weitergeht. Hier weiterlesen…

Auf Kokosnussjagd mit dem Machetenmesser

Nachdem die 3 Jungs in Puerto Jimenez ein Machetenmesser sich gegönnt haben, mussten sie es natürlich auch gleich ausprobieren. Vor unserem Fenster steht eine stolze Kokospalme – genau, da haben die 3 sich dann ausprobiert. Silas zuerst auf Flos Schultern, um eine Kokosnuss zu ernten, dann war Cayo dran. Die Kokosnüsse zu öffnen war wirklich weiterlesen…

Aufbruch vom Nirgendwo tiefer in den Regenwald

Weiter geht es. Wieder mal Rucksäcke packen, umpacken, Sachen aussortieren, dalassen (etwas Ballast abwerfen, wie z.B. die beiden Bücher der Kids, die sie nun zu Ende gelesen haben). Dafür kommen neue Dinge hinzu. Ein Stück Stachelrinde, ein „Machetentaschenmesser“ (so ist es eben, wenn man Jungs reist…)… Wir sind nun alle froh, dass es weitergeht. Hier weiterlesen…

Ein Faultier und viele Kondore

Gestern kam Cayo ganz aufgeregt zu mir angesprungen. „Mama ein Faultier, oben im Baum neben unserer Hütte.“ Ich ließ alles stehen und liegen, um dann nach oben in den riesenhohen Baum zu spähen. Richtig gut versteckt hatte es sich in der oberen Baumkrone in einer Astgabel gemütlich gemacht und sich eingekuschelt. Ohne Fernglas war nur weiterlesen…

Auf Kokosnussjagd mit dem Machetenmesser

Nachdem die 3 Jungs in Puerto Jimenez ein Machetenmesser sich gegönnt haben, mussten sie es natürlich auch gleich ausprobieren. Vor unserem Fenster steht eine stolze Kokospalme – genau, da haben die 3 sich dann ausprobiert. Silas zuerst auf Flos Schultern, um eine Kokosnuss zu ernten, dann war Cayo dran. Die Kokosnüsse zu öffnen war wirklich weiterlesen…

Auf Erkundungstour: Zitronenbonbons vom Baum und ein verlassenes Fußballfeld

Heute fiel uns echt mittags die Decke auf den Kopf und wir überzeugten die Kids, eine Erkundungstour zu machen. Die Uhrzeit war etwas ungünstig, es war um die Mittagszeit und damit schwül heiß. Wir wollten uns auf die Suche nach der Pulperia, die in der Nähe sein sollte, machen. Mit einer Flasche Wasser ausgerüstet marschierten weiterlesen…

Nicht die Kelly Family sondern die Egle Family

Wir wurden gebeten als Familie dem Geburtstagsgast ein Ständchen zu singen und dann die Geburtstagstorte zu überreichen. Das haben wir sogar auf spanisch gesungen. Um noch etwas deutsches Liedgut nach Costa Rica zu bringen, sangen wir dann auch noch „Viel Glück und viel Segen“. Louis, der Sohn der Inhabers filmte alles brav mit dem Handy. weiterlesen…