Hitze und Staub

Das Taxi holte uns 10 Minuten zu früh von unserem Hostal ab. So etwas hatten wir in Südamerika noch nie erlebt. Wir hatten noch nicht mal gefrühstückt , Flo und Cayo waren noch beim Bäcker. Am frühen Morgen fuhren wir mit einem der Pickup-Taxis in Richtung Landesinnere zu den Vulkanen. Die Kinder waren entzückt, dass weiterlesen…

Die Mauer der Tränen

Die Kinder wollten heute einen faulen Tag machen, die schlaflose Nacht wegen des lauten Gottesdienstes hatte sie fertig gemacht. Ursprünglich wollten wir Räder mieten und dann ins Landesinnere fahren. Wir hielten Familienrat und beschlossen dann, dass Silas und Cayo den Morgen faul zu Hause verbringen und Flo und ich die Radtour machen würden. Mit Mountainbikes weiterlesen…

Ein Gottesdienst der anderen Art

Ein paar hundert Meter von unserem Hostal entfernt, liegt die Gemeindehalle einer Freikirche. AM Samstag Abend fand dort ein Gottesdienst statt. Die Lautsprecher waren auf voller Lautstärke, so dass wir jedes Wort mithören konnten. Der Prediger war voll in seinem Element; lauthals brüllte er in das Mikrofon und die Gemeinde ging voll mit. Ich hatte weiterlesen…

Der mit den Seelöwen schwimmt

So könnte man Cayo mittlerweile nennen. Er war bisher jeden Tag an unserem Lieblingsschnorchelplatz und hatte immer das Glück, dass gerade Seelöwen im Wasser waren. Einmal waren es sogar 7 Stück, so dass es ein ganzes Seelöwen-Wasserballet gab. Er konnte sein Glück kaum fassen. Zudem hatte Cayo das Glück auf einen Schweizer zu treffen, der weiterlesen…

Seelöwentag

Hier auf Isabela kann man fantastisch vom Land aus in den Mangroven schnorcheln. Es gibt in den Mangroven eine kleine Plattform, von der aus man sich wunderbar die Unterwasserwelt ansehen kann. Um zur Plattform zu kommen, geht man einen Holzsteg durch die Mangroven entlang. Als Eingang des Stegs lagen jede Menge Iguanas herum und weiter weiterlesen…

Was ist es mir wert?

Wir hatten über Airbnb keine erschwingliche Wohnung hier gefunden. Das Hostal, in dem wir für eine Woche gebucht hatten, hatten wir über Bekannte empfohlen bekommen. Da es vom Preis her nicht gerade günstig ist, machten wir uns nochmals auf, um zu schauen, ob es etwas anderes gibt. Wir fanden zwar günstigere Zimmer, die jedoch kleiner weiterlesen…

Welcome Isabela

Am „Hafen“, eher ein kleiner Pier, hießen uns einige Seelöwen willkommen. Einer sprang ins Wasser, die anderen dösten vor sich hin. Hier scheint wirklich der wilde Westen zu sein. Auf dem Pier lagen jede Menge Iguanas herum, über die wir steigen mussten. Mit einem Taxi fuhren wir in unser Hostal. Port Villamil ist ein winziges weiterlesen…

Ein Höllenritt

Als wir auf die Fähre wollten, waren unsere Namen nicht auf der Liste. Unser Ticketverkäufer sprach mit dem Mann an der Einlasskontrolle. Wir wurden kurzerhand auf die Liste eingetragen und zwar als Familie Hernandez als Australier mit unseren Passnummern. Egal – Hauptsache wir waren auf dem Boot! Die Fähre hatte ich mir etwas anders vorgestellt. weiterlesen…

Abschiedsblues – Verabschieden von Freunden

Mathias, Maria, Dani und Theo haben wir in den vergangenen Wochen mehrmals getroffen. Es war schön, bei ihnen zu sein, über Gott und die Welt zu reden, die Kids spielten miteinander – so ein wenig war auch ein Stück weit Heimat, Leute gefunden zu haben, mit denen man sich gut versteht. Wir haben so viel weiterlesen…

Das Gepäck und wir

Das Packen ist mir noch nie so schwer gefallen, wie dieses Mal. Überall hatten wir Stapel vorbereitetet, die darauf warteten, eingepackt zu werden. Ich konnte einfach nichts einpacken. Ich wollte es nicht. Wieder alle Zelte abbrechen und woanders wieder neu anfangen. Ich hatte einen echten Durchhänger. Doch alles half nichts. Zum Glück fing Flo mit weiterlesen…