Völkerverständigung: die Uros und die Frankfurter @ Jutta, Felix & Jana

Selbst auf der kleinen Insel waren wir Botschafter Frankfurts. Sehr viel Gemeinsamkeiten gibt es zwischen der winzigen Insel auf dem Titicacasee und Frankfurt auf den ersten Augenblick zwar nicht, wenn man aber am Lagerfeuer sitzt und ins Reden kommt, merken alle, dass wir doch alle irgendwie gleich sind.

Uros floating Islands: zwei Tage in totaler Natur

Als ich bei Airbnb nach einer Unterkunft in Puno suchte, sah ich, dass es auch möglich war, auf einer der floating Islands der Uros übernachten zu können. Klar, das wollten wir alle einmal ausprobieren und so buchten wir 2 Übernachtungen dort. Die Uros sind ein eigenes volk mit einer eigenen Sprache, die sowohl in Peru weiterlesen…

50 000 Wörter in 20 Tagen

Ich habe es tatsächlich geschafft. Die 11 Stunden Busfahrt haben mir dabei geholfen, meine 50 000 Wörter für meinen Roman zu schreiben. Ich war so etwas von glücklich, dass ich es geschafft hatte und wollte meine Wörter gleich im Internet hochladen, um zu beweisen, dass ich es geschafft hatte. Die Bruchbude, in der wir wohnten, weiterlesen…

Puno @ Juliane und Freunde

Die Wohnung / Hostal war die größte Bruchbude, die wir bislang über airbnb gemietet hatten. Silas entwickelte einen famosen Galagenhumor und wir lachten uns halb tot über die minimalistischte Küche, die wir bislang gesehen haben (nur ein Spülbecken und ein leerer Schrank!). Wir waren Gottfroh, diese Bruchbude zu verlassen und froh war ich auch, dass weiterlesen…

Puno – das hatten wir uns ganz anders vorgestellt

Im Dunkeln kamen wir in Puno an, müde, genervt und erschöpft. Zum Glück fand Flo ziemlich schnell ein Taxi, während wir mit dem Gepäck warteten.Als wir dann aus dem Taxi stiegen mit Sack und Pack wollten alle nur eines: ins Bett und schlafen. Wir kamen dann im Hostal an, dass sehr muffig aussah und auch weiterlesen…

Die besten Weltreisekinder der Welt

Als wir den Unfall während der Busfahrt über die Anden hatten, war es das erste Mal, dass mir wirklich der Atem stockte und ich mich am liebsten an einen ganz anderen Ort gewünscht hätte. Cayo stand derart unter Schock, er bekam gar keine Luft mehr und wollte nur heim nach Deutschland. Silas hatte den Unfall weiterlesen…

Mit dem Bus über die Anden

Vor 20 Jahren sind wir schon einmal über die Anden gefahren. Das waren 2 Tage und 1 Nacht und in unserem Bus fuhren neben Indios und Schafen auch zwei Nonnen mit. Heutzutage ist das Reisen im Bus vollkommen anders. Besser als im Flugzeug. Die Busse sind Doppeldecker, mit bequemen Sitzen, Kissen und extra Decke. Es weiterlesen…

Kinder auf Weltreise: eine echte Attraktion

Auf der Rückfahrt von Machu Picchu im Bus saßen die beiden Jungs alleine ganz hinten, ich wollte etwas weitrer vorne sitzen, bei den Serpentinen eine gute Maßnahme. Im Bus saßen jede Mene ältere Deutsche, die die beiden Kinder ansprachen und ausfragten. Cayo und Silas sind ja sehr offen. Die Deutschen dachten zuerst, dass die Kids weiterlesen…

Der Rucksack in Peru!

Ich bin wirklich sehr dankbar, dass wir mit unseren Rucksäcken unterwegs sind. Ist einfach super praktisch und ich habe die Hände frei. Lange, lange Zeit, bevor es hier in Europa Rucksäcke gab, waren die Indios uns schon meilenweit voraus. Mit ihren bunten Tüchern auf dem Rücken kann man wirklich alles transportieren: Babys, Kinder, Hunde, Alpakas, weiterlesen…

Tradition und Moderne

Hier in Cusco sprang mir das traditionelle und das moderne Peru wirklich in die Augen. Am Marktplatz stand eine ältere Indio-Frau, ganz traditionell gekleidet mit gestrickten Strümpfen, Schnallenschuhen, einem Wollrock, langen schwarzen geflochtenen Zöpfen, das obligatorische bunte Tuch umgebunde, gefüllt mit frischem Obst und einen braunen Filzhut auf dem Kopf. Als ich genauer hinschaute, sah weiterlesen…