Schulweg

Chris, der Kleinste, ist der Einzige, der zur Schule geht. Für die anderen Jungs, kommt Freitags und Samstags eine Lehrerin, um zu unterrichten. Nach dem Frühstück bringt normalerweise einer der Volontäre Chris zur Schule. Außerhalb der Mauern hier gibt es keine asphatierten Straßen. Dies bedeutet, wenn es nachts regnet, dann fließt mitten auf der Straße weiterlesen…

Von der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen

Das Leben hier ist geprägt von einem sehr engen Zeitplan: 6:30 aufstehen, 7:00 Früstück, 7:30 Zimmer aufräumen und Putzen,…. das geht dann bis 20:30 Abendessen, danach kommt dreimal die Woche Fernsehschauen, einmal Brettspiele, einmal Computerspiele und einmal Englsich und um 22:00 ist das Licht aus. Es macht sicherlich Sinn, den Jungen einen festen Rahmen zu weiterlesen…

Im neuen Projekt

Wir hatten uns darauf eingestellt, dass es echt harte Jungs hier wären. Als wir die acht kennenlernten, stellten wir schnell fest, dass es rchtig nette und „normale“ Jungs waren: sportlich, sie spielen wirklich super Fußball und geben auf die Kleinen Acht.Der Elfjährige, der einen Kopf kleiner als Cayo ist und von uns nur „der Kleine“ weiterlesen…

Packweltmeister

Mittlerweile sind wir Packweltmeister. Beim Packen bekomme ich nicht mehr einen Nervenzusammenbruch. Flo hatte die geniale Idee, alles ins Handx aufzuschreiben, was wo in welchem Rucksack gepackt wurde. So haben wir einen Überblick. Zudem packt nur noch einer, denn viele Packer verursachen das reine Chaos. Alles Erfahrungswerte! Wenn wir nur kurze Zeit (also bis zu weiterlesen…

Mit Sack und Pack in El Alto

Der Taxifahrer setzte uns und unser Gepäck an einer der Stationen der Gondeln ab und da saßen wir nun im fetten Sonnenschein. Flo schaute sich mit Silas um, ob Victor vielleicht an einem anderen Ausgang wartete. Cayo, das Gepäck und ich saßen am stinkenden , vermüllten Straßenrand. Die Indios schauten uns seltsam berührt an. Cayo weiterlesen…

Offroad von La Paz nach El Alto

Ursprünglich wollten wir mit Uber nach El Alto zur Station der Gondeln fahren. Dort sollten wir dann von Victor abgeholt werden. Wir hatten immer noch nicht die genaue Adresse, wo wir im nächsten Monat unterkommen sollten. Als wir Uber bestellen wollten, war da kein Auto weit und breit. Nach einiger Wartezeit ging Flo dann los, weiterlesen…

Home in la Paz @ Juliane & Freunde

Die Wohnung in La Paz war riesig und recht gemütlich, sogar mit einer einigermaßen ausgestatteten Küche. Ich hatte die Chance zu waschen und es gab sogar eine Wäscheleine. Die Lage war zwar diekt an der Hauptverkehrsstraße, dafür nahe zum Zentrum. Über das Bad sprechen wir lieber nicht. Wir verzichteten darauf, mit Kakerlaken zusammen zu duschen weiterlesen…

3 Berufe, die ich auf unserer Reise entdeckte

Andere Länder, andere Kulturen. Das zeigt sich auch in den unterschiedlichen Berufsbildern, die hier zu finden sind. Schreiber: In Puno sind wir in einer Straße entlang gegangen, in der auf der Straße ein Minitischchen mit einer alten Schreibmaschine drauf stand und 2 Stühlen. Wir nannten sie die Schreibrerstraße. Wir waren wirklich überrascht, wie viele Menschen weiterlesen…

Sich organisieren in La Paz

Puno und die Busreise hatte uns geschafft. Flo brauchte unbedingt ein neues Handy und so machten wir uns auf, die Stadt etwas zu entdecken. La Paz ist eine Millionenstadt. Silas und Cayo waren schockiert über den Dreck, den Müll, die Armut, den Gestank. Während Flo mit Silas lernte, ging ich mit Cayo das Frühstück einkaufen. weiterlesen…