Irgendwo im Nirgendwo: Mirador de Osa

Als wir mit dem Taxi ankamen, empfing uns nicht Emilio, der uns über workaway eingeladen hatte, sondern Macho, ein Mann im mittleren Alter. Er war etwas verwundert als er die Kinder sah. Emilio hatte damit gerechnet, dass wir alleine kommen. Tja, nach kurzem Zögern beschloss Macho, dass wir einfach in eine der Lodgehütten unterkommen, da weiterlesen…

Abschied von Uvita – weiter geht es

Etwas wehmütig haben wir all unsere gefühlten 7000 Sachen gepackt und abends nochmals uns eine selbst gemachte Limonada in unserem Stammrestaurant gegönnt. Da wir uns diesmal die längere Wanderung zum Bus ersparen wollten, haben wir uns über unseren Vermieter ein Taxi bestellt. Vorher verabschiedeten wir uns noch von Mateo und seiner Großmutter. Der Kleine ist weiterlesen…

Resümee Woche 3

Immer wieder haben wir in den vergangenen Wochen auch an unsere Arbeit gedacht, an unser Team, das gerade den Umzug unserer Küche in Wiesbaden zu stemmen hat. Und es hat alles wunderbar geklappt. Super, dass wir so ein tolle Team haben. Manchmal ist es doch ganz sinnvoll, loszulassen. Da sind wir grade dabei, es zu weiterlesen…

Tag der Tiere

Am letzten Tag hier in Uvita zeigten sich zum Abschied nochmals jede Menge Tiere. Neulich hatten wir bereits in der Dämmerung eine schwarze Schlange über den Schotterweg anmutig schlängeln sehen. Diesmal war es jedoch viel besser. Ein paar Meter neben Flo machts es plötzlich plumps und Silas erkannte als erster, dass eine quietschpalmengrüne Schlange von weiterlesen…

Essen ist immer auch ein Stück Heimat

  So langsam macht sich esstechnisch ein wenig das Heimweh breit. Tortillas sind ja schön und gut aber nur Tortillas oder dieses lapprige Papptoastbrot, das ist auf die Dauer deprimierend. Als ich es satt hatte, weiterhin diese Pappe zu essen, kam ich auf die kreative Idee, die Toasts einfach in der Pfanne zu toasten und weiterlesen…

Wal gesichtet @ Carola

Nachdem wir neben den schwimmenden und springenden Delfinen hergefahren sind, haben wir nun auch einen „echten“ Wal gesehen. Und das vom Strand aus. In der Abenddämmerung konnten wir sehen, wie er die Wasserfontänen nach oben blies und er sprang sogar einige Male. Was für ein erhebendes Gefühl das war, als wir das sahen.

Tischtennisspielen @ Eva, Paul & Anton

Die Tischtennisschläger haben wir in Eschazu gar nicht gebraucht, da in unserem Hostal alles vorhanden war. So haben wir alle mehrere Runden gespielt. Mit anderen Leuten haben wir dort nicht gespielt, da jeder mehr für sich war und wir auch erst einfach mal ankommen wollten. In Uvita konnten wir eure Ausrüstung gut gebrauchen. Aus dem weiterlesen…