Stecken geblieben!

Auf der Rückfahrt an unserem ersten Safaritag war eine Straße unterspült worden, so dass es da kein Durchkommen gab. Unser Fahrer redete ein wenig mit den wartenden Leuten auf der Straße, um dann eine Umleitung zu nehmen! Querfeldein! Recht holprig bei dem Schlamm. Vor ihm haben das auch schon einige Jeeps gemacht, so dass die weiterlesen…

Achtung: tierischer Überfall

Während unserer Mittagspause im Tangerine National Park machten wir unser Picknick an einem der Picknichplätze. Es herrschte ein reges Treiben: Safari Jeeps, Touris und jede Menge Affen hatten sich versammelt. Die Affen saßen auf den Bäumen oder auf dem Geländer und schauten den Touris neugierig beim Essen zu. Vor allem die Plätze, an denen kein weiterlesen…

Tangarine National Park

Wir hatten über einem Bekannten von einem der USA-Mädels den Kontakt zu einem jungen Safari-Anbieter, mit dem wir eine zwei-Tages-Safari machten. Ursprünglich mit insgesamt 7 Personen waren wir am Ende nur wir 4, hatten quasi unsere private Safari. Wir komfortabel im 7 sitzigen Safari-Jeep. Zuerst ging es in den Tangarine National Park, der ca. 1,5 weiterlesen…

Tradition und Moderne

Auf unseren Spaziergang an der Kaffeplantage entlang, begegnete uns die ganze Bandbreite, die Tansania zu bieten hat. Männer, die auf dem alten klapprigen Fahrrad große Lasten transportieren. Jungs auf dem Motorrad in traditioneller Massaikleidung (in der Regel sind das karierte Tücher) und darüber eine neongelbe wattierte Jacke. Frauen, die in der Plantage mit einfachen Harken weiterlesen…

Immer eine Überraschung

Neulich saßen wir alle gemütlich im Wohnzimmer auf dem Sofa und spielten Phase 10 als es plötzlich dunkel wurde. Stromausfall! Das gibt es hier häufig, nur hatten wir den Stromausfall meist tagsüber gehabt, so dass es gar nicht tragisch war. So im Dunkeln war es dann doch etwas zu trübe. Ich suchte unsere Stirnlampen heraus weiterlesen…

Konkurrenzanalyse

Flo und ich hatten einen Spaziergang entlang der Kaffeeplantage gemacht. Die beiden Mädels aus den USA, die in einem benachbarten Haus wohnen, hatten uns den Tipp gegeben, dass wir rechts einen Gemüsehändler finden können. Und so haben wir uns aufgemacht. Wir waren uns anfangs nicht sicher, welches „rechts“ sie meinten, da es zwei Wege gab. weiterlesen…

Wie im Allgäu

    Auf unserem abendlichen Spaziergang zu unserem Kiosk haben die Kinder im Haus dahinter einen offenen Kuhstall mit 5, 6 Kühen und 2 Kälbern entdeckt. Da die beiden Kühe lieben, waren sie gleich Feuer und Flamme und streichelten die Kühe. Die Familie freute sich riesig über diesen ungewöhnlichen Besuch, lachten und hießen uns willkommen. weiterlesen…

Schule? Ja klappt das denn?

Diese Fragen werden uns bei jeder Begegnung immer gestellt. Neulich habe ich auch von einem Freund eine lange Email erhalten, in der er mich danach fragte. Schule machen wir auch auf unserer Reise. Wir haben uns 2 Bücher mitgenommen für die 5. und die 6. Klasse, in der der Stoff in Mathe, Deutsch und Englisch weiterlesen…

Mein Nähzeug mit therapeutischer Wirkung

In meinem Kopf sah es so aus wie in meinem Nähmäppchen. Alles war durcheinander, die verschiedenen Bindfäden hatten sich verheddert, einzelne Nähnadeln lagen rum,…. Jetzt nahm ich mir endlich mal Zeit, um alles aus dem Mäppchen zu nehmen, auszubreiten, zu entwirren, wegzuschmeißen und wieder ordentlich aufzuwickeln und einzusortieren. Ich fühlte mich gerade so richtig gefangen weiterlesen…

Blöde Situation

Flo und ich mussten uns eingestehen, dass uns die Sache mit dem Taxifahrer in Pemba mehr beschäftigte als uns lieb war. Wir hatten danach so gar keine Lust mehr auf Tansania, aufs Reisen. Als wir mit dem Taxi zum Zahnarzt fuhren (der Taxifahrer war der Bruder des Enkels der Vermieterin) waren wir sehr schweigsam. Normalerweise weiterlesen…