Berufe, die es in Deutschland selten gibt

Staunend bin ich durch Tansania und Kenia gegangen und habe festgestellt, was für ungewöhnliche Berufe es hier gibt: der Wasserverkäufer, der auf einer Holzkarre, den er selbst zieht, viele 20l Kanister transportiert, um Wasser in allen Ecken von Nairobi zu verteilen die Korbflechter, die am Straßenrand sitzen, Körbe flechten und sie verkaufen. Was für schöe weiterlesen…

Altkleider – ein riesiges Geschäft

Ich war empört, als ich erfuhr, dass unsere Kleiderspenden Grundlage eines riesigen Geschäfts sind, an der viele verdienen, nur die nicht, die die Kleider am nötigsten haben. Daher machte ich mich im Internet schlau und fand die Webseite www.altkleiderspenden.de . Dort erfährt man vieles über die Altkleiderindustrie und wie viel sinnvoller es ist, Kleider direkt weiterlesen…

Matatu – eine Erfahrung der anderen Art

Als unsere Tour im Slum zu Ende ist, überlegen wir, wie wir wieder nach Hause kommen. Zu Fuß sind wir alle zu müde. Die beiden Guides begleiten uns zu den Matatus, so heißen die Sammeltaxis hier in Kenia. Wir zeigen ihnen, wo wir hinmüssen. An den kleinen Sammeltaxis gehen wir vorbei und stiegen dann gemeinsam weiterlesen…

Kibera – eines der größten Slums in Afrika

Nachdem wir mit dem Auto einmal durch Kibera gefahren sind, googelten wir ein wenig, da uns die Bilder nicht so schnell losließen. Wir fanden heraus, dass Touren angeboten wurden, den Menschen Kibera zu zeigen, „Kibera, eines der freundlichsten Slums der Welt“. Die Tourguides kommen selbst aus Kibera. Wir treffen uns in der nähe von Kibera weiterlesen…

Afrika für Fortgeschrittene

Nachdem wir den Elefanten gute Nacht gesagt hatten, warteten wir auf unseren Uberfahrer, mit dem wir verabredet hatten, dass er in 1,5 Stunden uns wieder abholen kommt. Da wir in Kenia keine SIM-Karte haben und es dort kein Wifi gibt, hatten wir die Sache so gelöst, dass wir uns verabredeten. Flo meinte, dass wir ihm weiterlesen…

Wie fühlt sich ein Nashorn an?

Im Davis Sheldrick Wildlife Trust, der sich vor allem um Elefantenwaisen kümmert, gab es immer wieder auch Nashornwaisen. Ein Waisenkind, das 2007 zum Wilslife Trust kam, Maxwell kam als Einjähriger zum Waisenhaus. Keine weiß, wo seine Mutter war. Er lief alleine durch den Park und wurde längere Zeit beobachtet, ob seine Mutter zu ihm kam, weiterlesen…

Wenn Elefanten müde sind….

Die ganze Familie ist total aufgeregt, als wir (zu spät, da der Stau noch größer als sonst war), zum Stall von Maisha gehen. Da steht sie in ihrem Heu und knabbert fleißig an ihren frischen Blättern. Das Fläschchengeben haben wir leider verpasst. Das macht nichts, denn Maisha ist einfach nur umwerfend. In aller Ruhe kommt weiterlesen…

Erster Kontakt zu der anderen Welt Kenias

Als wir mit dem Uber-Auto zum Elefantenwaisenhaus fahren, nimmt der Fahrer wegen des vielen Berufsverkehrs (eigentlich ist in Nairobi immer Stau!!) eine andere Route. „Ich fahre durch Kibera“, meint er. Uns sagt das erst einmal nichts. Als wir nachfragen, erfahren wir, dass Kibera eines der größten Slums in Afrika ist. Draußen regent es und ich weiterlesen…

Ein Kindheitstraum wird wahr!

Seit ich denken kann, habe ich mir immer einmal gewünscht, einen Elefantenrüssel zu streicheln. Nun könnte ich endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihn mir zu erfüllen. Nämlich im Elfefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust. Hier zieht Daphne Sheldrick mit ihrem großen Team seit über 40 Jahren Elefantenwaisen groß, um sie dann später wieder in die weiterlesen…

Ich glaub, mich knutscht ne Giraffe

In Nairobi gibt es ein Giraffenzentrum, in dem die seltene Rothschildgiraffen gezüchtet und dann ausgewildert werden und das bereits seit vielen Jahren. Da die Giraffen hier viel Zeit mit den Menschen verbringen, sind sich auch recht zutraulich, vor allem, wenn sie Leckerlis von ihnen bekommen. Normalerweise fressen die Giraffen den lieben langen Tag und schlafen weiterlesen…