Kaffee
seit langem habe ich nichts mehr geschrieben … jetzt der erste Kaffe in Quito ?
Unser Familien-Reise-Jahr
seit langem habe ich nichts mehr geschrieben … jetzt der erste Kaffe in Quito ?
Pallí oder sogar Maxi Pallí. Das Prinzip ist genau das gleiche wie bei Aldi. Alles steht auf Paletten und wird in großen Mengen verkauft. Wir haben zufälligerweise sogar eine Schokocreme mae in Germany entdeckt und nach 5 Wochen uns etwas „Heimat“ gegönnt. Wobei die Schokocreme viiiiel mehr Zucker enthielt als normalerweise. Geschmeckt hat es dennoch.
Flo stand nachts auf und schlug sich mit voller Wucht den Kopf an einer Ecke eines Massivholzregales an. Es blutete ziemlich stark, ich gab ihm ein paar Globuli und er legte sich wieder hin, um weiter zu schlafen. Am nächsten Morgen schauten wir uns die Wunde genauer an. Was sollten wir tun? In Deutschland hätte weiterlesen…
Herso war mit den Jungs am Fluss angeln. Das war ganz schön zeitaufwendig. Zuerst einmal die Angelschnur und die Haken suchen. Dann musste die Schnur, die auf einer Plastikflasche aufgewickelt ist, nochmals vollständig abgewickelt werden, damit sie sich nicht so rollt. Anschließend ging es ans Köder sammeln. Mit einem Schraubglas ausgestattet wurden Würmer und jede weiterlesen…
Die feuchte Hitze drängt uns oft, selbst wenn es nicht regnet auf die „kühle“ Plattform. Cayo hat das Malen für sich entdeckt. Ich musste dabei feststellen, dass meine eigentlich festen Aquarellfarben in der feuchten Hitze in eine zähe Masse verwandelt haben. Silas und Cayo haben fleißig jeder für sich an einem Stock geschnitzt. Oder die weiterlesen…
Wir haben zwar auch Jonglierbälle in unserem Gepäck – Flo fand jedoch, dass es mal Spaß machen würde, mit Kokosnüssen zu jonglieren.
Als wir an den Strand gingen, war für Cayo klar, dass er heute ein Gehege für die Einsiedlerkrebse bauen wollte. Eifrig begann er eine Burg für sie zu bauen, während Silas noch in den Wellen tobte. Später gesellte er sich hinzu und gemeinsam wurde aus dem anfangs einfachen Gehege ein immer größer werdendes Wonderland für weiterlesen…
das war so ein typisch leichtes „Auslandsbier“ – in der Not frisst der Teufel Fliegen, aber sonst : never ever.
auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht, wenn es mal nicht Thunfisch mit Zwiebel im wrap sein soll; hier gibts eine Paste aus roten Bohnen – die ist total lecker. Als wir noch in Escazu waren hatten wir den Frühstücks-Aufstrich noch nicht identifiziert – jetzt sind wir schlauer :–)
und nun der 2. Part .. Leicht, süffig und küüüüüühhhhl …