Matemwe – Inselparadies

Schon nach einem Tag hier in der Lodge haben wir uns wie zu Hause gefühlt und als ob wir schon Ewigkeiten hier wären. Zum einen durch den großzügigen Gemeinschaftsbereich mit Sofas, Tischen, Hängematten und Co. Und dem pudrigen weißen Sandstrand direkt vor der Lodge. Man kann einfach nur dasitzen und dem Dorfleben zusehen. Wie die weiterlesen…

Hanifer sei Dank

Am Morgen vor unserer Abfahrt verabschiedeten wir uns noch von Frank und Hanifer. Wir wollten uns dann auf der Straße nach einem Taxi umsehen, das uns nach Matemwe bringen sollte. Hanifer bot uns an, einen Bekannten zu fragen, der auch ein Taxi hatte. So bequem hatten wir noch nie ein Taxi und so günstig dazu. weiterlesen…

Von Turbanen und Kopftüchern

Ich liebe die bunten Tücher, die es hier gibt. Neben den Frauen, die die Tücher als Schleier tragen, gibt es auch viele, die die Tücher kunstvoll um ihren Kopf als Turban gewickelt haben. Als ich im Hostel Hanifer traf, fragte ich sie, ob sie mir zeigen könne, wie man so einen Turban wickelt. Das ist weiterlesen…

In der Balance

Ich bin ja immer wieder fasziniert davon, wie die Menschen hier alle nur denkbaren Dinge auf dem Kopf balancieren. Das sieht so anmutig und grazil aus. Und dabei handelt es sich nicht nur um kleine leichte Sachen, nein, ganze Reisetaschen oder Eimer voller Mangos werden da durch die Gegend getragen. Ich würde ja so gerne weiterlesen…

Aus alt mach neu

Während Silas und Cayo in ihrem „Sportladen“ sich Trikots und Hosen ansahen, saß ich am Straßenrand und beobachtete das Geschehen auf der Gasse. Gegenüber saß ein alter Mann an einer noch älteren Singer Nähmaschine, die er mit dem Fuß über einem Lederkeilriemen antrieb. Ich war fasziniert. Dann fiel mir plötzlich ein, dass sich mein Känguruhbeutel, weiterlesen…

Das verrückte Labyrinth

Die Altstadt von Stone Town ist faszinierend. Überall sehr enge verwinkelte Gassen, durch die Handkarren geschoben werden, Roller um die Ecke flitzen (zum Glück hupen sie vorher immer, so dass man zur Seite spingen kann), Menschen auf dem Bürgerteig sitzen, Händler ihre Waren verkaufen oder die vielen kleiden Lädchen, die die Touristen ansprechen, doch in weiterlesen…

Food on Demand

Wir hatten in der Altstadt einen indisch-sansibarisches kleines Restaurant mit 2 Tischen entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten. Als wir bestellen wollten, wurde die Speiseauswahl drastisch eingeschränkt. Am Ende konnten wir aus 6 Gerichten auswählen. „Wir kochen hier alles frisch, es wird daher 45 Minuten dauern.“ Nachdem wirbestellt hatten, erklärte es uns, welches Essen zuerst weiterlesen…

It´s a kind of magic

Wenn man sucht, dann findet man oft nicht, das was auf der Liste war, sondern etwas ganz anderes. So ging es uns, als wir den kleinen Laden suchten, in dem ich meine Hose, made in Zanzibar, gekauft hatte. Die ist nämlich so herrlich bewuem, dass ich eine weitere Hose wollte. In den engen Gassen von weiterlesen…

Geschichte hautnah im alten Sklavenmarkt

Sansibar war einer der größten Umschlagplätze für Sklaven und Elfenbein. Früher war es oft so, dass die Person, die sich einen Stoßzahn kaufte, einen Sklaven dazubekam, quasi als Geschenk zum Tragen. Bis 1909 gab es auf Sansibar noch Sklavenhandel. Die Portugiesen begannen mit dem Sklavenhandel, der dann vom Sultan von Oman weitergeführt wurde. Mit vielen weiterlesen…

Tansanisch-deutsche Koch-Kooperation

Im Hostel in Stone Town hatten wir endlich wieder eine Küche, die man benutzen konnte. Als wir alle im Mega-Heimweh an Silvester steckten, versprach ich de Kindern, sobald wir eine Küche mit funktionierendem Backofen hätten, Brezeln zu backen. Natron und Hefe hatte ich bereits in Johannesburg gekauft, jedoch keine Zeit zum Backen mehr gehabt. Nun weiterlesen…