Resümee Woche 4

Jetzt hat unsere „echte“ Auszeit begonnen, da die Schulferien nun vorbei sind und wir bereits am Mithelfen sind. Mit den Kindern haben wir bereits vorher schon ein wenig begonnen zu lernen, damit wir langsam in den „Schulalltag“ hineinwachsen. Feste Lernzeiten haben wir nicht, je nachdem, wie das Wetter ist und wann wir arbeiten. Cayo, unser weiterlesen…

Im costa ricanischen Alltag angekommen: Mogos – Mirador de Osa

Nachdem wir nun einige Tage bereits hier sind, mitten im Nirgendwo, haben wir gute Einblicke in den costa ricanischen Alltag bekommen. Der fängt nämlich wirklich früh an. Um 5.00 Uhr aufstehen und um 6.00 Uhr fangen wir mit der „Arbeit“ an: den Pool saubermachen und beim Frühstück vorbereiten für die Gäste helfen. Momentan ist wie weiterlesen…

Irgendwo im Nirgendwo: Mirador de Osa

Als wir mit dem Taxi ankamen, empfing uns nicht Emilio, der uns über workaway eingeladen hatte, sondern Macho, ein Mann im mittleren Alter. Er war etwas verwundert als er die Kinder sah. Emilio hatte damit gerechnet, dass wir alleine kommen. Tja, nach kurzem Zögern beschloss Macho, dass wir einfach in eine der Lodgehütten unterkommen, da weiterlesen…

Ein Wonderland für Einsiedlerkrebse

Als wir an den Strand gingen, war für Cayo klar, dass er heute ein Gehege für die Einsiedlerkrebse bauen wollte. Eifrig begann er eine Burg für sie zu bauen, während Silas noch in den Wellen tobte. Später gesellte er sich hinzu und gemeinsam wurde aus dem anfangs einfachen Gehege ein immer größer werdendes Wonderland für weiterlesen…

Adrenalin pur – den Wasserfall runterrutschen

  Der heutige Ausflug zum Wasserfall war ganz besonders. Als wir müde und verschwitzt (es war wieder recht heiß während der Wanderung) ankamen, war ein Guide mit einer amerikanischen Familie dort und zeigte den dreien, wie sie vom Wasserfall oben runterrutschen konnten. Das letzte Mal hatten das nur die Jungs vom Ort gemacht und ich weiterlesen…

Ein weiteres Stück vom Paradies: Wasserfall im Dschungel

Die Beschreibung des Wasserfalls hörte sich sehr verlockend an und so konnten wir die Jungs davon überzeugen, in der feuchten Hitze (auch schon recht früh am Morgen) eine Wanderung dorthin zu unternehmen. Der beschwerliche Weg und auch das Hadern der Kids von Zeit zu Zeit („wie weit ist es noch?“ „wir kommen ja nie an!“) weiterlesen…

Die schönsten Geschenke kann man nicht auspacken

Geburtstag ist immer etwas ganz besonderes. Besonders, wenn man ihn nicht zu Hause feiert. Und daher ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk die Tatsache, dass wir diese Auszeit überhaupt nehmen können. Die Tatsache, dass wir die Ausdauer und Zuversicht besessen haben, daran festzuhalten und auch wenn es manchmal aussichtlos war, dennoch einfach den nächsten Schritt getan haben weiterlesen…

Resümee: die erste Woche

Seit einer Woche sind wir also weg. Einerseits fühlt es sich für mich schon ewig lange an, andererseits bin ich immer noch in dem Stadium, dass ich das alles noch nicht so ganz glauben kann, dass unser Sabbatical tatsächlich begonnen hat. Momentan fühlt es sich noch eher wie Urlaub an. Die Kinder haben ja noch weiterlesen…

Uvita – erste suedliche Eindruecke

nach gefuehlten 5 Stunden Busfahrt kamen wir in Uvita an. Bei gefuehlten 35 Grad und keinem Taxi oder Bus in der Naehe waren meine 3 anfangs noch guten Mutes, die ca. 1,5 km mit unserem Marschgepaeck zu meistern – ganz grosse Klasse, wie wir wie die Schildkroeten dank der heruntergeladenen Google-Karte unseren Weg machten. Aus weiterlesen…