Ein Kindheitstraum wird wahr!

Seit ich denken kann, habe ich mir immer einmal gewünscht, einen Elefantenrüssel zu streicheln. Nun könnte ich endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihn mir zu erfüllen. Nämlich im Elfefantenwaisenhaus des David Sheldrick Wildlife Trust. Hier zieht Daphne Sheldrick mit ihrem großen Team seit über 40 Jahren Elefantenwaisen groß, um sie dann später wieder in die weiterlesen…

Ich glaub, mich knutscht ne Giraffe

In Nairobi gibt es ein Giraffenzentrum, in dem die seltene Rothschildgiraffen gezüchtet und dann ausgewildert werden und das bereits seit vielen Jahren. Da die Giraffen hier viel Zeit mit den Menschen verbringen, sind sich auch recht zutraulich, vor allem, wenn sie Leckerlis von ihnen bekommen. Normalerweise fressen die Giraffen den lieben langen Tag und schlafen weiterlesen…

Raus aus unserer Festung

Dort wor wir wohnen, ist es schon etwas festungsmäßig. Mit Mauern, Stacheldraht und einem Wachmann am Tor. Bisher waren wir mit Uber zum Einkaufszentrum gefahren, nun wollten wir den Hinweg zu Fuß gehen. Dank Googlemaps waren wir bestens ausgerüstet. Flo vorneweg, uns den Weg zeigend. Am Anfang gingen wir an der Hauptstraße entlang, dann bogen weiterlesen…

Reise-Pause

Das war genau das, was ich heute den ganzen Tag gemacht hatte. Gar nicht bewusst, sondern eben, als ich mir überlegte, was denn heute alles war, wurde mir klar, dass ich heute schlicht und ergreifend eine Reise-Pause gemacht hatte. Ich habe mich heute in unser kleines Häuschen vergraben, geschrieben, gelesen, vorgelesen, mit den Kindern neue weiterlesen…

Westliches Leben tanken

Um endlich einmal kenianische Schillinge zu haben und den Kühlschrank zu Hause zu befüllen, fuhren wir in das nächste Einkaufszentrum, in dem es auch einen Geldautomaten gibt. Es ist ein recht kleines, kuscheliges Einkaufszentrum. Bevor wir das Einkaufszentrum betreten, müssen wir durch die Personenkontrolle und unsere Taschen werden ebenfalls kontrolliert. Ich habe das dumpfe Gefühl, weiterlesen…

Unsere Villa in Kenia… @ Juliane & Freunde

Nachdem wir bei unserer Ankunft in Nairobi kurzfristig obdachlos waren, freuten wir uns ein Loch in den Bauch, als wir vor unserer neuen Heimat für 1 Woche standen. Ein ganzes Haus nur für uns alleine! Wie toll! Die letzten Wochen hatten wir immer ein gemeinsames Zimmer und in Arusha war es zwar etwas größer, jedoch weiterlesen…

Heimat geht durch den Magen

Das bedeutet im Klartext, dass wir bei Heimweh etwas in den Magen bekommen müssen, das uns an Deutschland erinnert. Die letzten Wochen war das recht schwierig, da wir keine Küche hatten. Umso mehr freuten wir uns hier in Nairobi, dass wir eine richtig gut ausgestattete Küche hier im Haus haben. Unsere bewährten Gerichte gegen Heimweh weiterlesen…

Die Welt auf unserem Tisch

Ich war heute mal neugierig und habe geschaut, von woher denn all unsere Lebensmittel kommen, die bei uns zum Essen auf dem Tisch stehen. Seit wir unterwegs sind, schauen wir nochmals mit einem ganz anderen Auge auf die Lebensmittel, die wir essen. Wir haben bereits in Costa Rica gesehen, unter welchen unmenschlichen Bedingungen Bananen und weiterlesen…

Und was ist, wenn jemand krank wird?

Dies war eine der Fragen, sie ich immer vermied, mir zu stellen. Wir sind ja gut ausgerüstet mit Globuli und Co und unsere Kids sind normalerweise bombengesund. Als mir in Stone Twon eine Füllung aus dem Zahn fiel, hielt ich kurz den Atem an. Ausgerechnet in Afrika! Ich überlegte mir, den Zahn in Arusha machen weiterlesen…