Warum der Zebrastreifen Zebrastreifen heißt @ Leander & Julial

Bertha war von Südafrika sehr begeistert. Sie genoß es, bei der Safari mit dabei zu sein und so viele Tiere ganz hautnah zu erleben. Ein Tier faszinierte es besonders. Die Zebras mit ihren Streifen. „So ein schickes Fell hätte ich auch gerne!“, dachte sie. Und dann hatte Bertha die Chance, einem Zebra ganz nahe zu weiterlesen…

Unser neues Abendritual

Beim Durch-die-Gegend-Streifen haben wir hier auf dem Gelände einige Kioske entdeckt und gleich mal ausprobiert, was es da so alles gibt. Die Kioske sind aus Lehm gebaut und vorne vergittert. Es gibt ein größeres Loch, so dass man die Waren hindurchreichen kann. Diese Gittertechnik kennen wir auch aus La Paz. Wir klapperten mit unseren letzten weiterlesen…

Arusha im Landwirtschaftsinstitut @ Juliane & Freunde

  Ich hatte unser Zimmer etwas außerhalb von Arusha gebucht, da ich nicht so gerne im Stadtgewimmel wohnen wollte, sondern eher etwas ruhiger. Und so landeten wir Dank airbnb in einer Wohnung im Landschaftsinstitut, ganz in der Nähe des Flughafens. Da waren wir echt froh, denn morgend waren wir seit 4.00 Uhr auf den Beinen weiterlesen…

Mit dem Propellerflieger unterwegs

Als wir den Flug von Pemba nach Arusha gebucht hatten, grinste mich Flo groß an. „Weißt du, dass wir da als Flugzeug eine Propellermaschine haben werden?“ Ich fand das ja gar nicht so lustig. Da würde ich wieder vol aus meiner Komfortzone herauskatapultiert werden. Ich hatte sogar noch früher das Vergnügen, da wir von Sansibar weiterlesen…

Einfach logisch!

Als wir an einem der Straßenimbissen saßen und das leckere Essen genossen, kam ein Mann im Kaftan vorbei und begrüßte Flo mit Handschlag, weil wir so begeistert vom Essen waren. Ich wollte ihn auch begrüßen, er lachte jedoch nur und schüttelte den Kopf! Da war es mir dann auch klar, dass ein Muslim keine fremde weiterlesen…

Pemba – Paradies im Härtetest

Manchmal gibt es Tage, die würde ich am liebsten außerplanmäßig abschreiben. Einfach anerkennen, dass es blöd lief und aus der Buchhaltung, in diesem Fall aus dem Gedächtnis streichen. Wir kamen mit einer kleinen 12-Sitzigen Propellermaschine an (eine Chessna für die Flieger) und als wir auf Pemba landeten wollten wir einfach nur ankommen und uns erholen. weiterlesen…

Ene mene meck und weg!

Als wir von Stone Town nach Pemba auf dem Flughafen waren, wollte ich schnell nochmals etwas Geld abheben, denn wir hatten keine Schilling mehr. Ich gab brav meine Pin ein und gab die Höhe der Abhebesumme ein. Sie war zu hoch, das zumindest sagte mir der Bilsschirm. Ich wollte eine niedrigere Summe eingeben als ein weiterlesen…

Achtsamkeitsmeditation am Riff

Die Ebbe und Flut sind hier in Matemwe recht extrem. Bei Ebbe bzw. Niedrigwasser, wie ich von unseren Bremer Freunden gelernt habe, liegen viele Seeigel, Korallen und Seestern frei, wenn man ein Stück hinauswandert. Flo war schon mal draußen und hatte wunderbare Fotos gemacht. Da dachte ich mir, dass will ich auch sehen. Die Wanderung weiterlesen…

Wo der Pfeffer wächst

Sansibar wird auch die Gewürzinsel genannt – nicht umsonst. In Stone Town konnten wir uns auf dem Markt ja bereits von der Vielfalt der Gewürze überzeugen. Was für eine bunte Mischung an Farben, Gerüchen und Geschmacktsrichtungen. Ein Paradies für jeden Koch. Wir fuhren auf eine Gwürzfarm, um selbst einmal zu schauen, wie die ganzen Gewürze, weiterlesen…

Dankbar

Wir lernten in der Lodge Anne und Phillip aus Bremen kennen. Als wir so miteinander ins Gespräch kamen, erfuhren wir, dass sie in Daresalaam vollständig ausgeraubt wurden, d.h. Geld weg, Kreditkarte weg (einschließlich Pin, die sie aus den beiden herausgepresst hatten), die große Fotoausrüstung und die beiden Handys. Sie standen wirklich ohne alles da. Der weiterlesen…