Einfach logisch!

Als wir an einem der Straßenimbissen saßen und das leckere Essen genossen, kam ein Mann im Kaftan vorbei und begrüßte Flo mit Handschlag, weil wir so begeistert vom Essen waren. Ich wollte ihn auch begrüßen, er lachte jedoch nur und schüttelte den Kopf! Da war es mir dann auch klar, dass ein Muslim keine fremde weiterlesen…

Pemba – Paradies im Härtetest

Manchmal gibt es Tage, die würde ich am liebsten außerplanmäßig abschreiben. Einfach anerkennen, dass es blöd lief und aus der Buchhaltung, in diesem Fall aus dem Gedächtnis streichen. Wir kamen mit einer kleinen 12-Sitzigen Propellermaschine an (eine Chessna für die Flieger) und als wir auf Pemba landeten wollten wir einfach nur ankommen und uns erholen. weiterlesen…

Ene mene meck und weg!

Als wir von Stone Town nach Pemba auf dem Flughafen waren, wollte ich schnell nochmals etwas Geld abheben, denn wir hatten keine Schilling mehr. Ich gab brav meine Pin ein und gab die Höhe der Abhebesumme ein. Sie war zu hoch, das zumindest sagte mir der Bilsschirm. Ich wollte eine niedrigere Summe eingeben als ein weiterlesen…

Achtsamkeitsmeditation am Riff

Die Ebbe und Flut sind hier in Matemwe recht extrem. Bei Ebbe bzw. Niedrigwasser, wie ich von unseren Bremer Freunden gelernt habe, liegen viele Seeigel, Korallen und Seestern frei, wenn man ein Stück hinauswandert. Flo war schon mal draußen und hatte wunderbare Fotos gemacht. Da dachte ich mir, dass will ich auch sehen. Die Wanderung weiterlesen…

Wo der Pfeffer wächst

Sansibar wird auch die Gewürzinsel genannt – nicht umsonst. In Stone Town konnten wir uns auf dem Markt ja bereits von der Vielfalt der Gewürze überzeugen. Was für eine bunte Mischung an Farben, Gerüchen und Geschmacktsrichtungen. Ein Paradies für jeden Koch. Wir fuhren auf eine Gwürzfarm, um selbst einmal zu schauen, wie die ganzen Gewürze, weiterlesen…

Dankbar

Wir lernten in der Lodge Anne und Phillip aus Bremen kennen. Als wir so miteinander ins Gespräch kamen, erfuhren wir, dass sie in Daresalaam vollständig ausgeraubt wurden, d.h. Geld weg, Kreditkarte weg (einschließlich Pin, die sie aus den beiden herausgepresst hatten), die große Fotoausrüstung und die beiden Handys. Sie standen wirklich ohne alles da. Der weiterlesen…

Die leckerste Imbissbude am Ende der Welt

Das Essen in der Lodge war teilweise lecker, manchmal auch gar nicht und dauerte immer mindestens 1 Stunde, odt auch mal 2 Stunden bis das Essen auf dem Tisch war. Daher waren wir hoch erfreut über eine Alternative. Ein kleiner Straßenstand, der im Dorf sein sollte. Mit der Aussicht auf Essen und zwar SOFORT waren weiterlesen…

Raus aus der Tourizone

Wir hatten von den Mädels in der Lodge erfahren, dass es im Dorf einen kleinen Laden geben sollte, den Flo und ich uns ansehen wollten. Wir spazierten über ne halbe Stunde am Strand entlang, um dann einen winzigen Pfad zu nehmen, der vom Strand weg hin zum Dorf führte. Unglaublich, eben noch waren am Strand weiterlesen…

Dynamisches Domino @ Anna, Malina, Ari & Rob

In den engen Gassen der Altstadt gibt es einen kleinen Platz, an dem zwei Tische stehen und ein Grüppchen älterer Herren Domino spielt. Und zwar ein wenig anders, als wir es kennen. Die Steine werden dynamisch auf den Tisch gepfeffert und mehr hingeworfen als gelegt. Es ist ein recht schnelles Hin- und Her. Die Männer weiterlesen…

raus aus der Komfortzone

das hatte ich mir für 2018 vorgenommen. Mehr Dinge zu wagen, ohne Ewigkeiten darüber nachzudenken, in wieweit sie sinnvoll sind oder nicht. Die Mädels bei uns in der Lodge hatten sich an einem Tag Roller ausgeliehen und sind damit am Strand entlanggefahren. Ich persönlich finde ja solche Unternehmungen völlig schwachsinnig und sinnlos. Die Umwelt zu weiterlesen…