Irgendwo im Nirgendwo: Mirador de Osa
Als wir mit dem Taxi ankamen, empfing uns nicht Emilio, der uns über workaway eingeladen hatte, sondern Macho, ein Mann im mittleren Alter. Er war etwas verwundert als er die Kinder sah. Emilio hatte damit gerechnet, dass wir alleine kommen. Tja, nach kurzem Zögern beschloss Macho, dass wir einfach in eine der Lodgehütten unterkommen, da weiterlesen…