Mit allen Sinnen: der Markt in Stone Town

Unser Hostel in Stone Town hat die perfekte Lage, nur einen Steinschlag vom Markt und der pulsierenden Altstadt entfernt. Hier gibt es jede Menge zu sehen. Tausend verschiedene exotische Obst- und Gemüsesorten, Fleisch, Fisch, Gewürze. Auf dem Vorplatz haben die Leute, die sich keinen Stand leisten können, einfach ein Tuch ausgebreitet und ihr Obst und weiterlesen…

Eine neue Dimension in Raum und Zeit

In Tansania laufen die Uhren definitiv anders als bei uns. Da unser Zimmer letzendlich ein Hotel war, bekamen wir auch Frühstück dort. Es gibt hier kein Büffet, sondern man bestellt es einfach und isst dann auf dem Zimmer oder draußen an den Tischen. Nachdem wir bestellt hatten, bekamen wir eine Stunde später 2 Toasts, Spiegelei weiterlesen…

The Taste of Tansania

Wenn wir in einem neuen Land angekommen sind, dann schauen wir uns gerne in den Lebensmittel-Geschäften oder Supermärkten ein wenig um, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Menschen hier leben. In unserer Nähe gab es kein wirkliches Geschäft, nur ein kleiner Laden, der neben einer Tankstelle war. Besser als nichts!. Zuerst schauten wir weiterlesen…

Kruger erleben mit allen Sinnen: Antilope und Büffel for to go

Der Kruger Park ist bestens organisiert. Es gibt im ganzen Park verteilt Camps, in denen man übernachten kann mit allem drum und dran. Alle haben einen kleinen Laden, in dem man einkaufen kann: Lebensmittel, Getränke, Bücher und Souvenirs. Es gibt immer eine Regalwand mit getrocknetem Fleisch, sei es als kleine Stückchen oder in Form von weiterlesen…

Die besten Früchte auf unserer bisherigen Reise

Wir sind mittlerweile schon ganz gut herumgereist. Zeit, um mal eine kurze Frucht-Zwischenbilanz zu machen. Die besten Ananas der Welt: gab es in Costa Rica. Das findeen wir als Familie einstimmig. Die leckerste Frucht für mich: die Guanabana gibt es in Costa Rica & Ecuador (in Peru und Bolivien habe ich sie nicht mehr gesehen) weiterlesen…

Es weihnachtet ein bißchen

Um wenigsten ein klein wenig in Weihnachtsstimmung zu kommen, wollte ich Weihnachtsplätzchen backen. Wir hatten schließlich eine der wenigen Küchen mit einem Backofen! Im supermarkt fand ich sogar Zuckerstreusel und kleine butne Sterne. Wie genial! Als ich die Ausstecher auf das Backblech legen wollte, fiel mir erst auf, dass es gar keines gab! In meiner weiterlesen…

Nelson Mandela Square: Heimat tanken

Nach der ganzen Armut in El Alto war Johannesburg und der Stadtteil Sandton, in dem wir wohnten, das völlige Gegenteil. Ich muss gestehen, dass wir alle den westlichen Standard hier sehr willkommen hießen und erst jetzt bemerkten, dass wir in Südamerika doch eher in ärmeren Ecken waren. Wir tauchten für einige Zeit in die westliche weiterlesen…

Goldbären – ein Stück Heimat

Auf dem Flughafen in La Paz entdeckte ich an der Kasse ein kleines Päckchen Haribo Goldbären. Die hatten wir seit Beginn unserer Reise nicht gehabt. Goldbären, in Spanien hergestellt und nach Brasilien exportiert. Als wir sie in aller Feierlichkeit aßen, mussten wir feststellen, dass sie gar nicht so wie in Deutschland schmecken; die Grünen zumindest, weiterlesen…

„Westliche Zivilisation“

Am nächsten Morgen, eher Nachmittag, wir kämpften ganz schön mit der Zeitverschiebung, gönnten wir uns westlichen Luxus. Wir gingen zu Mc Donalds und kauften uns einen Big Mäc. Das war so richtig dekadent und tat nach so vielen Monaten echt gut. Dann fuhren wir zum Nelson Mandela Square, um dort ein wenig einzukaufen, da in weiterlesen…

Kochen für alle

Die Volontäre bekommen wie die anderen Jungs auch, Aufgaben übertragen. Eine der Jungs ist immer an einem Tag für das Essen zuständig. Da Pablo gegangen war und er auf der Liste stand, das Essen zu kochen, sprangen wir kurzerhand ein. Frühstück ist ja ganz einfach. Trockenes Brötchen und bei uns diesmal Milchpulver und Wasser. Wir weiterlesen…