Westliches Leben tanken

Um endlich einmal kenianische Schillinge zu haben und den Kühlschrank zu Hause zu befüllen, fuhren wir in das nächste Einkaufszentrum, in dem es auch einen Geldautomaten gibt. Es ist ein recht kleines, kuscheliges Einkaufszentrum. Bevor wir das Einkaufszentrum betreten, müssen wir durch die Personenkontrolle und unsere Taschen werden ebenfalls kontrolliert. Ich habe das dumpfe Gefühl, weiterlesen…

Heimat geht durch den Magen

Das bedeutet im Klartext, dass wir bei Heimweh etwas in den Magen bekommen müssen, das uns an Deutschland erinnert. Die letzten Wochen war das recht schwierig, da wir keine Küche hatten. Umso mehr freuten wir uns hier in Nairobi, dass wir eine richtig gut ausgestattete Küche hier im Haus haben. Unsere bewährten Gerichte gegen Heimweh weiterlesen…

Die Welt auf unserem Tisch

Ich war heute mal neugierig und habe geschaut, von woher denn all unsere Lebensmittel kommen, die bei uns zum Essen auf dem Tisch stehen. Seit wir unterwegs sind, schauen wir nochmals mit einem ganz anderen Auge auf die Lebensmittel, die wir essen. Wir haben bereits in Costa Rica gesehen, unter welchen unmenschlichen Bedingungen Bananen und weiterlesen…

Konkurrenzanalyse

Flo und ich hatten einen Spaziergang entlang der Kaffeeplantage gemacht. Die beiden Mädels aus den USA, die in einem benachbarten Haus wohnen, hatten uns den Tipp gegeben, dass wir rechts einen Gemüsehändler finden können. Und so haben wir uns aufgemacht. Wir waren uns anfangs nicht sicher, welches „rechts“ sie meinten, da es zwei Wege gab. weiterlesen…

Unser neues Abendritual

Beim Durch-die-Gegend-Streifen haben wir hier auf dem Gelände einige Kioske entdeckt und gleich mal ausprobiert, was es da so alles gibt. Die Kioske sind aus Lehm gebaut und vorne vergittert. Es gibt ein größeres Loch, so dass man die Waren hindurchreichen kann. Diese Gittertechnik kennen wir auch aus La Paz. Wir klapperten mit unseren letzten weiterlesen…

Wo der Pfeffer wächst

Sansibar wird auch die Gewürzinsel genannt – nicht umsonst. In Stone Town konnten wir uns auf dem Markt ja bereits von der Vielfalt der Gewürze überzeugen. Was für eine bunte Mischung an Farben, Gerüchen und Geschmacktsrichtungen. Ein Paradies für jeden Koch. Wir fuhren auf eine Gwürzfarm, um selbst einmal zu schauen, wie die ganzen Gewürze, weiterlesen…

Die leckerste Imbissbude am Ende der Welt

Das Essen in der Lodge war teilweise lecker, manchmal auch gar nicht und dauerte immer mindestens 1 Stunde, odt auch mal 2 Stunden bis das Essen auf dem Tisch war. Daher waren wir hoch erfreut über eine Alternative. Ein kleiner Straßenstand, der im Dorf sein sollte. Mit der Aussicht auf Essen und zwar SOFORT waren weiterlesen…

Raus aus der Tourizone

Wir hatten von den Mädels in der Lodge erfahren, dass es im Dorf einen kleinen Laden geben sollte, den Flo und ich uns ansehen wollten. Wir spazierten über ne halbe Stunde am Strand entlang, um dann einen winzigen Pfad zu nehmen, der vom Strand weg hin zum Dorf führte. Unglaublich, eben noch waren am Strand weiterlesen…

Food on Demand

Wir hatten in der Altstadt einen indisch-sansibarisches kleines Restaurant mit 2 Tischen entdeckt, das wir unbedingt ausprobieren wollten. Als wir bestellen wollten, wurde die Speiseauswahl drastisch eingeschränkt. Am Ende konnten wir aus 6 Gerichten auswählen. „Wir kochen hier alles frisch, es wird daher 45 Minuten dauern.“ Nachdem wirbestellt hatten, erklärte es uns, welches Essen zuerst weiterlesen…

Tansanisch-deutsche Koch-Kooperation

Im Hostel in Stone Town hatten wir endlich wieder eine Küche, die man benutzen konnte. Als wir alle im Mega-Heimweh an Silvester steckten, versprach ich de Kindern, sobald wir eine Küche mit funktionierendem Backofen hätten, Brezeln zu backen. Natron und Hefe hatte ich bereits in Johannesburg gekauft, jedoch keine Zeit zum Backen mehr gehabt. Nun weiterlesen…