Lost in Hiroshima

Nach einem langen Ausflugstag waren wir endlich am Bahnhof von Hiroshima angekommen. Die Kinder rannten voraus, mal wieder Pokemons fangen. Mittlerweile waren wir den Weg bereits häufig gegangen, so dass wir uns keine großen Sorgen machten. Als wir dann aus dem Eingangsbereich des Bahnhofs draußen waren, sahen wir von den Kindern keine Spur. Ich wartete weiterlesen…

Das Geld liegt in Miyajima….. im Sand

Wir haben von Hirsoshima aus einen Tagesausflug nach Miyajima mit dem Zug und der Fähre gemacht. Miyjima ist eine kleine Insel vor den Toren von Hiroshima. Sie ist bekannt durch das riesige rote Tor, das bei Flut völlig im Meer steht und den Eingang zum bekannten Itsukushima Schrein bildet. Als wir mit der Fähre übersetzten weiterlesen…

Ohne diese 4 Dinge geht in Japan niemand aus dem Haus

Ein kleines Handtuch: braucht man, um sich den Schweiß von der Stirn zu wischen oder im Schrein, wenn man mit Wasser am Eingang seine Hände wäscht und seinen Mund ausspült.Ja Einen Schirm. Ob Regen oder Sonne, gerne wird der Schirm benutzt, um sich zu schützen. Eine Tasche. Fast jeder hat eine kleine Tasche bei sich, weiterlesen…

Shukkein

Der Shukkein gilt als einer der schönsten Gärten Japans. Von unserer Wohnung liegt er nur 3 Minuten entfernt, so dass wir einen kleinen Ausflug dorthin gut einbauen konnten. Ich war überrascht, dass beide Kinder sich den Garten auch unbedingt anschauen wollten. Ich hätte gedacht, dass sie das weniger spannend finden. A Eingang konnte man sich weiterlesen…

Einkaufen für Analphabeten

Einkaufen ist immer ein großer Spaß, vor allem in exotischen Ländern. Bei 7 eleven, einer Minimarkt-Kette ist es recht einfach, da dort auch meist auf Englisch dransteht, was drin ist. Wenn man jedoch in einen „normalen“ Supermarkt einkaufen geht, sieht es etwas anders aus. Dann fühlt man sich doch ein wenig als Analphabet. Ich kann weiterlesen…

1000 Kraniche und 1 Wunsch

Sado war 2,5 Jahre alt als die Bombe fiel. Sie überlebte scheinbar unverletzt und führte ein Leben wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter. Mit 12 Jahren wurde sie krank, fühlte sich schwach. Sie war an Leukämie erkrankt. Doch Sado wollte leben! Im Krankenhaus erinnerte sie sich an eine Legende, die besagt, dass, wenn man weiterlesen…

No more Hiroshimas!

Das Friedensmuseum in Hiroshima zu besuchen, war Flo und mir sehr wichtig. Ich war bereits zweimal dort und mich hat der Besuch jedes Mal sehr berührt. Es ist einfach etwas völlig anderes über Dinge zu lesen oder Filme anzuschauen, wie wenn man tatsächlich an diesem Ort ist und vor echten Gegenständen steht. Auf diese Weise weiterlesen…

Die kleinste Wohnung auf unserer Weltreise @ Juliane & friends

In Hiroshima haben wir uns über Air Bnb eine winzige Einzimmer-Wohnung recht zentral gemietet. Es gibt 2 Stockbetten, ein kleines Sofa, eine winzige Küche, ein noch kleineres Bad und sogar eine Waschimaschine (die ich erst auf Nachfragen entdeckt hatte, da sie auf dem Balkon steht). Wir leben hier ein wenig wie die Sardinen, da wir weiterlesen…

Mit dem Shinkansen nach Hiroshima

Nachdem wir auf unserer Reise alle nur denkbaren Transportmöglichkeiten benutzt haben und wissen, dass Reisen ganz schln anstrengend sein kann (bspw. im voll beladenen Bus ohne AC durch die holprigen Straßen Nepals…) freuten wir uns nun auf eine ganz andere Erfahrung. Die Fahrt mit dem Hhichgeschwindigkeitszug Shinkansen. Schon das Äußere erinnert mehr an ein Flugzeug weiterlesen…