Hausaufgaben mit Chris

Mir wurde die Aufgabe übertragen, mit chris die Hausaufgaben zu machen. Das waren ja schöne Aussichten, bei meinen Spanischkenntnissen. Nun ja, man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben! Mathe ging so lala. War gar nicht ganz so schlimm die Division und Multiplikation. Zur Sicherheit rechneten wir gemeinsam alles auf dem Taschenrechner meines Handys nach. So weiterlesen…

Schulkiosk der anderen Art

Vor der Schule stehen immer zwei drei kleine Stände mit Frauen, die Getränke und manchmal etwas zu essen verkaufen. Das Getränk wird in Gläsern serviert, direkt vor dem Kiosk leergetrunken und wieder zurück gebracht. Wir fragten Chris, ob er auch etwas haben möchte und so kaufte er sich von dem einen Bolivianios ein Glas Batido. weiterlesen…

Aberglaube

Pablo, der spanische Volotär, der seit einem Mpnat im Projekt ist und kurz nachdem wir ankamen, weiterzog, erklärte uns einige Dinge hier. Immer wieder sahen wir an den Straßenlaternen menschengroße Puppen hängen. Dazu gab es viele Schmiererein mit Drohungen an den Mauern. Pablo erklärte uns, dass hier eine Mafiagruppe das Sagen hat und durch diese weiterlesen…

Schulweg

Chris, der Kleinste, ist der Einzige, der zur Schule geht. Für die anderen Jungs, kommt Freitags und Samstags eine Lehrerin, um zu unterrichten. Nach dem Frühstück bringt normalerweise einer der Volontäre Chris zur Schule. Außerhalb der Mauern hier gibt es keine asphatierten Straßen. Dies bedeutet, wenn es nachts regnet, dann fließt mitten auf der Straße weiterlesen…

Von der Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen

Das Leben hier ist geprägt von einem sehr engen Zeitplan: 6:30 aufstehen, 7:00 Früstück, 7:30 Zimmer aufräumen und Putzen,…. das geht dann bis 20:30 Abendessen, danach kommt dreimal die Woche Fernsehschauen, einmal Brettspiele, einmal Computerspiele und einmal Englsich und um 22:00 ist das Licht aus. Es macht sicherlich Sinn, den Jungen einen festen Rahmen zu weiterlesen…

Im neuen Projekt

Wir hatten uns darauf eingestellt, dass es echt harte Jungs hier wären. Als wir die acht kennenlernten, stellten wir schnell fest, dass es rchtig nette und „normale“ Jungs waren: sportlich, sie spielen wirklich super Fußball und geben auf die Kleinen Acht.Der Elfjährige, der einen Kopf kleiner als Cayo ist und von uns nur „der Kleine“ weiterlesen…

Packweltmeister

Mittlerweile sind wir Packweltmeister. Beim Packen bekomme ich nicht mehr einen Nervenzusammenbruch. Flo hatte die geniale Idee, alles ins Handx aufzuschreiben, was wo in welchem Rucksack gepackt wurde. So haben wir einen Überblick. Zudem packt nur noch einer, denn viele Packer verursachen das reine Chaos. Alles Erfahrungswerte! Wenn wir nur kurze Zeit (also bis zu weiterlesen…

Mit Sack und Pack in El Alto

Der Taxifahrer setzte uns und unser Gepäck an einer der Stationen der Gondeln ab und da saßen wir nun im fetten Sonnenschein. Flo schaute sich mit Silas um, ob Victor vielleicht an einem anderen Ausgang wartete. Cayo, das Gepäck und ich saßen am stinkenden , vermüllten Straßenrand. Die Indios schauten uns seltsam berührt an. Cayo weiterlesen…

Offroad von La Paz nach El Alto

Ursprünglich wollten wir mit Uber nach El Alto zur Station der Gondeln fahren. Dort sollten wir dann von Victor abgeholt werden. Wir hatten immer noch nicht die genaue Adresse, wo wir im nächsten Monat unterkommen sollten. Als wir Uber bestellen wollten, war da kein Auto weit und breit. Nach einiger Wartezeit ging Flo dann los, weiterlesen…

Home in la Paz @ Juliane & Freunde

Die Wohnung in La Paz war riesig und recht gemütlich, sogar mit einer einigermaßen ausgestatteten Küche. Ich hatte die Chance zu waschen und es gab sogar eine Wäscheleine. Die Lage war zwar diekt an der Hauptverkehrsstraße, dafür nahe zum Zentrum. Über das Bad sprechen wir lieber nicht. Wir verzichteten darauf, mit Kakerlaken zusammen zu duschen weiterlesen…